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	<title>GOLDARSCH.COM &#187; Abzocke</title>
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		<title>Blondinen Trick: Betrügen, belügen und Abzocken</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 18:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Professor sitzt im Flugzeug neben einer Blondine. Ihm ist langweilig, also verwickelt er die Blondine in ein Gespräch. Normalerweise ist er anspruchsvollere Gesprächspartner gewöhnt… Als es ihm zu langweilig wird, schlägt er ihr ein Spiel vor: „Ich hab eine Idee: Wir testen jetzt, wer von uns beiden Klüger ist. Ich stelle dir eine beliebige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Professor sitzt im Flugzeug neben einer Blondine. Ihm ist langweilig, also verwickelt er die Blondine in ein Gespräch. Normalerweise ist er anspruchsvollere Gesprächspartner gewöhnt… Als es ihm zu langweilig wird, schlägt er ihr ein Spiel vor: „Ich hab eine Idee: Wir testen jetzt, wer von uns beiden Klüger ist. Ich stelle dir eine beliebige Frage, wenn du die Antwort nicht weißt, bekomme ich von dir 5 Euro. Im Gegenzug darfst du mir wieder eine Frage stellen. Wenn ich die Antwort nicht weiß, bekommst du 5 Euro.“<span id="more-101"></span><br />
Die Blondine überlegt kurz und antwortet: „Och nöö, das ist mir zu langweilig, ich bin eh viel schlauer“.<br />
Der Professor ist sich sicher, das die Blondine ihn niemals schlagen kann und macht das Angebot spannender: „Wenn du die Antwort nicht weißt, bekomme ich 5 Euro. Aber wenn ich die Antwort nicht weiß, bekommst du 100 Euro von mir!“<br />
Jetzt ist die Blondine einverstanden und stellt sogleich die erste Frage:<br />
„Was geht mit 4 Beinen auf den Himalaja, und kommt mit 3 Beinen und einer Bratpfanne wieder herunter?“<br />
Der Professor ist über die schwere Frage verwundert und beginnt zu Grübeln. Nach 2 Kaffees und 4 Stunden Flugzeit gibt er sich verzweifelt geschlagen, zückt einen Hunderter aus seinem Portmonee und sagt „Ich weiß es nicht, du hast gewonnen. Nun sag schon, was ist es denn?“<br />
Darauf antwortet die Blondine „Keine Ahnung“ und reicht ihm einen 5-Euro schein. <img src='http://www.goldarsch.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieser Trick ist zwar eigentlich ein Witz, aber man kanns ja ruhig mal &#8220;im echten Leben&#8221; probieren.</p>
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		<title>Wohin mit dem Geld? Schweizer Konto für jeden!</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 20:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Internet lässt sich über Partnerprogramme gutes Geld verdienen, soviel ist klar. Doch wohin mit dem schönen Verdienst? In der Regel muss ein Girokonto angegeben werden, auf das der Umsatz erstmal ausgezahlt wird, bevor der fleißige Webmaster alles versaufen kann. Kein Problem, ein Girokonto hat wohl heutzutage jeder. Doch ob man tatsächlich sein reguläres Konto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/schweizer_konto.jpg" title="Schweizer Konto für Jedermann" alt="Schweizer Konto für Jedermann" align="right" />Im Internet lässt sich über Partnerprogramme gutes Geld verdienen, soviel ist klar. Doch wohin mit dem schönen Verdienst? In der Regel muss ein Girokonto angegeben werden, auf das der Umsatz erstmal ausgezahlt wird, bevor der fleißige Webmaster alles versaufen kann. Kein Problem, ein Girokonto hat wohl heutzutage jeder. Doch ob man tatsächlich sein reguläres Konto für seine Internetgeschäfte nutzen sollte, ist eine andere Frage&#8230;<br />
Wir erinnern uns: Bankgeheimnis? Da war doch was? Richtig, da hat sich einiges geändert. Ein &#8220;Bankgeheimnis&#8221; das diesen Namen auch verdient hätte, gibt es in der EU nämlich nicht mehr. <span id="more-81"></span><br />
Verschiedene Behörden, darunter natürlich auch das Finanzamt, haben quasi direkten Zugriff auf alle Kontodaten. Dafür sind nicht mal irgendwelche komplizierten Anträge nötig, der Finanzbeamte ist an seinem Schreibtisch sozusagen nur ein paar Mausklicks entfernt von der Einsicht in Kontostände und Kontobewegungen eines beliebigen EU-Bürgers. Ob das Klaus Meyer aus Köln ist oder Ali Bin-Laden aus Italien, spielt dabei erstmal keine Rolle. So unbürokratisch und einfach kann’s im sonst so komplizierten Deutschland zugehen…<br />
„Na und?“ wird manch einer jetzt sagen? Oder „Ich habe nichts zu verbergen“. Nun ja, also ich habe schon etwas zu verbergen. Nämlich mein Privatleben! Und mein Girokonto gibt viel über mein Privatleben preis, gerade wenn es um Internetgeschäfte geht. Vielleicht mache ich mein Geld ja mit einer Internetseite über Haarige Muschis? Oder ich verdiene mir etwas dazu, indem ich Videos, die mich beim Arschficken zeigen, auf einer <a href="http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Privatamateurvideos" target="_blank">Privatamateur-Plattform</a> verkaufe? Muss mein Nachbar, der zufällig beim Finanzamt ist, das unbedingt wissen? Ich finde nicht! Durch die Buchungen auf meinem Konto wäre es ein leichtes alles Mögliche über mich, meine Vorlieben, meine Hobbys und Geschäfte zu erfahren. Ich bin zwar leicht Exhibitionistisch veranlagt, aber das geht mir nun doch etwas zu weit.<br />
Noch größer ist das Problem für diejenigen, die etwas „mehr oder weniger Illegales“ treiben. Zum Beispiel die ganzen Amateure, die im Netz Geld mit ihren privaten <a href="http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Private Sexvideos" target="_blank">Sexvideos</a> verdienen. Soweit zwar eine Privatangelegenheit, bis hierhin aber noch völlig legal. Nur wird der Umsatz auch versteuert? Genau genommen handelt es sich bei dem Video-Verkauf nämlich um Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit. Und da hält der Staat erstmal die Hand auf und will einen ordentlichen Anteil für die Steuerkasse abhaben. Eine hübsche junge Frau hält also ihren Arsch in die Kamera um sich ein Taschengeld zu verdienen und der Staat kassiert mit. So läuft das nun mal in Deutschland&#8230; Wer diese Einnahmen also nicht auf der Steuererklärung angibt, macht sich strafbar. So jemand hat sicher ein großes Interesse daran, dass niemand die Buchungen auf seinem Girokonto einsehen kann.<br />
Was tun? Natürlich will ich hier niemandem Tipps zur Steuerhinterziehung geben, aber wer sein Konto aus privaten Gründen gern unter Verschluss hält, der sollte sich vielleicht mal außerhalb von Deutschland umsehen.<br />
Wie gesagt, das neue Bankgeheimnis (welches seinen Namen nicht verdient), gilt grenzübergreifend für die ganze EU. Ein Konto in Österreich nützt also herzlich wenig. Interessanter wird’s da schon in Kuba oder der Schweiz. Die Schweiz ist ja seit jeher bekannt für ihr umfangreiches Bankgeheimnis. Anonyme Nummernkonten gehören zwar der Vergangenheit an, doch auch heute ist es für eine deutsche Behörde nicht ganz so einfach, Infos über ein Schweizer Konto einzuholen. Zumindest ein konkreter Verdacht ist nötig, und eine menge Papierkram fällt außerdem an.<br />
Mit einem Konto in der Schweiz kann man sein Privatleben also weitgehend schützen. Nur wie kommt man an ein Schweizer Konto? Das ist zum Glück kein allzu großes Problem mehr. Verschiedene Internetagenturen, die Schweizer Konten „verkaufen“, wollen einem zwar immer wieder weismachen, man bräuchte Kontakte oder gar einen Wohnsitz in der Schweiz, in Wirklichkeit kann aber heutzutage jeder deutsche Problemlos ein Konto im Internet beantragen. Dies ist zum Beispiel möglich bei der Schweizer Postbank, namens <a href="http://www.postfinance.ch/" title="Postfinance.ch" target="_blank">Postfinance</a>. Die Bank schickt ein paar Unterlagen, welche man zusammen mit einer beglaubigten Kopie seines Personalausweises zurücksendet. Die beglaubigte Kopie kriegt man für ca. 10€ beim örtlichen Notar, in der Regel werden auch keine unangenehmen Fragen gestellt. Schon nach wenigen Tagen bekommt man dann die EC-Karte und einen E-Finance Onlinezugang zu seinem Konto, fertig.<br />
Die Gebühren für ein „Gelbes Konto“ bei der Postfinance sind ähnlich wie in Deutschland. Mit ein paar Euro Monatlich plus Buchungsabhängiger Gebühren ist man dabei. Der Einfachheit halber kann man sein Konto auf Wunsch sogar in Euro führen, das Umrechnen in Schweizer Franken entfällt also. Sprachbarieren braucht man in der Schweiz bekanntlich ebenfalls nicht zu befürchten.<br />
Überweisungen kann man mittels Onlinebanking tätigen, das Abheben von Geld ist an jedem Maestro-Geldautomaten möglich. Zu beachten ist allerdings das Tageslimit: Mehr als 400 Euro am Tag spuckt der Automat in Deutschland nicht aus. Für kleine bis mittlere Geschäfte sollte das ja ausreichend sein.<br />
Seine Amateur- oder Webmasterumsätze lässt man sich dann direkt in die Schweiz auszahlen und ist weitgehend auf der sicheren Seite. Natürlich muss man seine steuerpflichtigen Einkünfte trotzdem beim Finanzamt angeben, denn sonst würde man ja Steuern hinterziehen und das tut man nicht. <img src='http://www.goldarsch.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Geld verdienen mit Trick-Wetten</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 10:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offline]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[moralisch bedenklich]]></category>
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		<category><![CDATA[Wetten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher, diese Methode gehört wohl nicht gerade zu den moralisch unbedenklichen wegen, Geld zu verdienen. Trotzdem sollten auch solche Möglichkeiten mal erwähnt werden.
Es geht nicht um reelles Glücksspiel, sondern um Trickwetten, mit denen sich so mancher „übers Ohr hauen“ lässt. Die Wetten werden z. B. ineinander verschachtelt, so das man immer etwas verliert, aber dadurch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher, diese Methode gehört wohl nicht gerade zu den moralisch unbedenklichen wegen, Geld zu verdienen. Trotzdem sollten auch solche Möglichkeiten mal erwähnt werden.<br />
Es geht nicht um reelles Glücksspiel, sondern um Trickwetten, mit denen sich so mancher „übers Ohr hauen“ lässt. Die Wetten werden z. B. ineinander verschachtelt, so das man immer etwas verliert, aber dadurch einen höheren Gewinn einfährt. Das ganze sollte dann noch so formuliert sein, das der Gegner ein todsicheres Geschäft wittert.<span id="more-13"></span></p>
<blockquote><p> Ich wette, das ich 100 Euro gegen 50 Euro tausche. Du gibst mir 50 Euro und ich gebe dir dafür 100 Euro. Ein schlechtes Geschäft für mich? Egal, ich mache es trotzdem! Glaubst du nicht? Ich wette um 10 Euro, das ich es tue! Handschlag, Wette besiegelt.</p></blockquote>
<p>Ergebnis: Du gibst mir 50 Euro, ich dir aber keine 100. Somit habe ich die Wette verloren und muss dir 10 Euro geben, dies war schließlich mein Wetteinsatz. Wettschulden sind Ehrenschulden, also begleiche ich sie sofort und habe 40 Euro Gewinn gemacht. Unfair? So war die Wette nun mal ausgemacht.</p>
<blockquote><p> Ich wette, das dein Chef mir seine Gehaltsabrechnung zeigt. Dein Chef würde niemals seine Gehaltsabrechnung offen legen? Nun gut, dann wette mit mir um 10.000 Euro, das er es doch tut! Handschlag, Wette besiegelt.<br />
Vorher bin ich mit deinem Chef bereits folgende Wette eingegangen: Ich habe behauptet, ich wüsste auf den Cent genau wie viel er verdient. Da er aber niemals jemandem seine Gehaltsabrechnung gezeigt hatte, war er sich sicher, das ich es nicht wissen könne. Wetteinsatz: 5000 Euro.</p></blockquote>
<p>Ergebnis: Ich gehe (in deiner Begleitung) zum besagten Chef und nenne einen beliebigen Betrag als sein Einkommen. Da sein tatsächliches Einkommen natürlich ein anderes ist, verlangt er die 5.000 Euro von mir. Doch vorher muss er natürlich beweisen, das ich falsch liege. Wenn er das Geld haben will, bleibt ihm nichts anderes übrig als mir seine Gehaltsabrechnung zu präsentieren. Dein Chef bekommt also seine 5.000 Euro von mir, da ich diese Wette verloren habe. Die Wette mit dir habe ich jedoch gewonnen, somit schuldest du mir 10.000 Euro.</p>
<p>Ob man tatsächlich auf diese Weise Geld verdienen will, bleibt jedem selbst überlassen. Freunde macht mal sich damit sicherlich nicht…</p>
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