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	<title>GOLDARSCH.COM &#187; Google</title>
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	<description>Geld verdienen leicht gemacht - verdien dir einen goldenen Arsch</description>
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		<title>Lustige Google-Suchbegriffe, meine Top 20</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 20:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchbegriffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank Google-Analytics bekomme ich immer eine tägliche Auswertung des Traffics auf meiner Website. Ich sehe in meinem Google-Konto zum Beispiel, welche Unterseiten von Goldarsch.com am beliebtesten sind, wie lange sich der Besucher dort aufhält und wie viele Seiten er sich überhaupt ansieht. Trockener Stoff? Von wegen! Ich bekomme nämlich auch eine Auflistung der Keywords, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank Google-Analytics bekomme ich immer eine tägliche Auswertung des Traffics auf meiner Website. Ich sehe in meinem Google-Konto zum Beispiel, welche Unterseiten von Goldarsch.com am beliebtesten sind, wie lange sich der Besucher dort aufhält und wie viele Seiten er sich überhaupt ansieht. Trockener Stoff? Von wegen! Ich bekomme nämlich auch eine Auflistung der Keywords, die Besucher auf meine Page gebracht haben. Das heißt ich sehe, welchen Suchbegriff der Surfer bei Google und Co. eingegeben hat, der ihn letztendlich zu mir geführt hat.<br />
Und wonach manche Leute so suchen, kann äußerst amüsant sein. Außerdem zeigt sich mal wieder, im Internet geht’s nur um Sex! Die meisten Keywords beziehen sich nämlich auf irgendwelchen Schweinkram und schlüpfrige Angelegenheiten.<br />
Hier meine persönlichen Top 20 der geilsten Suchbegriffe aus dem letzten Monat:<span id="more-92"></span></p>
<p><strong>dicke-titten.com oder www.dicke-titten.com</strong><br />
Liebe Besucher, wenn ihr auf die Seite „dicke-titten.com“ wollt, wäre es dann nicht besser die Adresse direkt im Browser einzugeben anstatt in die Google-Suche?</p>
<p><strong>blasen für geld</strong><br />
Wie unanständig! Und da glaubt ihr, auf meiner Seite fündig zu werden?</p>
<p><strong>Arsch</strong><br />
Immerhin 3 Besucher kamen über die Suche nach „Arsch“. Da kann ich helfen: Euer Arsch befindet sich zwischen Oberkörper und Beinen. Gern geschehen!</p>
<p><strong>youporn handy</strong><br />
Ein Youporn-Handy? Gibt es so was? Womöglich eine Special-Edition von Nokia?</p>
<p><strong>als paar mit sex geld verdienen</strong><br />
Interessantes Thema! Ich zahle 5 Euro!</p>
<p><strong>nacktbilder hochladen</strong><br />
Aber gerne doch! Könnt ihr mir sonst auch per E-Mail schicken, für sowas bin ich immer zu haben.<br />
<strong><br />
sex aktionen geld verdienen</strong><br />
Oh ja, bei diesen akionen würd ich gern zu sehen. Wo muss ich mich anmelden?</p>
<p><strong>&#8220;zuhause&#8221; entfernen +vodafone +nokia</strong><br />
Zuhause entfernen? Sucht hier jemand ein Abrissunternehmen?</p>
<p><strong>15 jährige mädchen nacktbilder</strong><br />
Schon wieder so was Unanständiges! Tztztz!</p>
<p><strong>der super fick</strong><br />
Ah, jetzt wird’s interessant!</p>
<p><strong>experiment 3 besucher mehr nacktbilder</strong><br />
Oh man, das scheint ein spannendes Experiment zu sein!</p>
<p><strong>fick dich selbst darstellerinnen</strong><br />
Pah, fick du dich doch selbst! Frechheit! Außerdem heißt es „fickt EUCH selbst“!</p>
<p><strong>ficken leicht gemacht</strong><br />
Was wurde da wohl gesucht? Eine Fick-Anleitung? Oder eine Selbsthifegruppe?</p>
<p><strong>frischer fick</strong><br />
Genau, schön frisch muss es sein! Wenn grüner Schimmel ansätzt, finger weg!</p>
<p><strong>gesicht auf nacktbild machen?</strong><br />
Wie, rauf machen? Einfach ausziehen und Fotografieren!</p>
<p><strong>handy branding weg nehmen</strong><br />
Weg nehmen? Schon klar! Versuchs mal mit &#8220;entfernen&#8221;!</p>
<p><strong>ich will freie sexvideos im netz sehen</strong><br />
Klasse, so sucht man richtig! Er hätte noch „Sehr geehrter Hr. Google“ davor schreiben sollen.</p>
<p><strong>ist der besuch von youporn.com illegal</strong><br />
Ja klar! Ganz ganz böse und verboten! Immer schön artig bleiben!</p>
<p><strong>mache nacktbilder für anzeige</strong><br />
Machst du? Sehr interessant! Schick doch mal welche!<br />
<strong><br />
nacktbilder von uschi glas</strong><br />
Ihhhgitigitigit! Bäh!</p>
<p>Wer sich für solche lustigen Suchbegriffe interessiert sollte einen Blick auf meine linke Sidebar werfen. Im unteren Wordpress-Widget werden nämlich immer die letzten Suchbegriffe angezeigt, da sind manchmal richtige Schätze dabei. Have fun! <img src='http://www.goldarsch.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Folgen Sie mir unauffällig &#8211; DoFollow Backlinks</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 19:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Pagerank]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Webmaster ist man immer auf der Suche nach Möglichkeiten, mehr Besucher auf seine Internetseite zu bekommen. Denn Besucher bringen Umsatz, und das Bloggen macht eigentlich auch erst so richtig Spaß, wenn man viele Leser hat.
Suchmaschinen wie Google sind natürlich ein optimaler Traffiklieferant, doch gerade in der Anfangszeit liegt man dort meist noch auf weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/nofollow.jpg" title="nofollow ist boese!" alt="nofollow ist boese!" align="left" />Als Webmaster ist man immer auf der Suche nach Möglichkeiten, <strong>mehr Besucher</strong> auf seine Internetseite zu bekommen. Denn Besucher bringen Umsatz, und das Bloggen macht eigentlich auch erst so richtig Spaß, wenn man viele Leser hat.<br />
Suchmaschinen wie Google sind natürlich ein optimaler Traffiklieferant, doch gerade in der Anfangszeit liegt man dort meist noch auf weit abgeschlagenen Plätzen. Man sollte also ein paar Überlegungen anstellen, wie man seine <strong>Website bekannter machen</strong> kann. <span id="more-83"></span><br />
Es gibt unzählige Wege, Werbung für die eigene Internetpräsenz zu machen und so mehr Besucher zu bekommen. Ein wichtiger Faktor sind <strong>Backlinks</strong>, also Hyperlinks von anderen (möglichst bekannten) Webseiten auf die eigene. Erstens sorgen solche Backlinks direkt für <strong>neue Besucher</strong> (durch Anklicken), zweitens steigt durch viele Backlinks auf Dauer die Position in den Suchmaschinen. Eine Seite mit vielen eingehenden Links hält Google für Relevanter und zeigt das Ergebnis <strong>weiter oben in der Trefferliste</strong>, dann kommen die neuen Besucher von ganz allein.<br />
Doch woher kriegt man die Backlinks? Ein guter, einfacher und noch dazu kostenloser Weg sind <strong>Kommentare in Bloggs</strong>. Schließlich lesen eh viele Webmaster täglich in der Bloggosphäre und informieren sich über interessante Themen. Gefällt einem ein Beitrag oder hat man Ergänzungen, so kann man ruhig mal einen Kommentar hinterlassen und so einen kostenlosen Backlink kassieren. Kommunikation hilft! Der Blogautor freut sich über die Reaktion und alle haben was davon. <img src='http://www.goldarsch.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Sache hat allerdings einen Harken: Fast alle Webloggs heften das so genannte <strong>NoFollow-Attribut</strong> an die Links in der Kommentaren. Grundsätzlich nicht weiter schlimm, denn durch das Anklicken der Links kommt man trotzdem an neue Besucher. Dennoch ist ein <strong>Follow-Backlink</strong> deutlich erstrebenswerter, den die NoFollow’s werden von Google und Co. nicht gewertet. Ein NoFollow-Backlink hat also keinerlei Auswirkungen auf den Pagerank oder die Positionierung der eigenen Seite in den Suchmaschinen, was ursprünglich zur vermeidung von Spam gedacht war.<br />
Zum Glück gibt es einige Blogger, die inzwischen erkannt haben dass es ungerecht ist sämtliche Links mit einem NoFollow zu versehen. Mit verschiedenen Wordpress-Plugins kann man diesen Umstand korrigieren, so dass die Links in den Kommentaren wieder <strong>Suchmaschinenrelevant</strong> werden.<br />
Bei diesen <strong>DoFollow-Bloggs </strong>lohnt sich das Kommentieren also besonders! Zu erkennen sind sie oft an kleinen Grafiken wie diesen hier:</p>
<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/no-nofollow.gif" alt="no-nofollow.gif" />  no-nofollow.gif oder nonofollow<br />
<img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/no-nofollow-button-3.gif" alt="no-nofollow-button-3.gif" />  no-nofollow-button-3.gif<br />
<img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/ifollow2.jpg" alt="Ifollow2.jpg" />  Ifollow2.jpg<br />
<img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/ucomment-ifollow.gif" alt="ucomment-ifollow.gif" />  ucomment-ifollow.gif</p>
<p>Wer speziell nach solchen Linkfreundlichen Bloggs suchen möchte, kann sich die Google-Bildersuche zu Rate ziehen. Dort einfach die gängigen Namen der oben gezeigten Grafiken eingeben (z. B. no-nofollow), schon hat man zahlreiche Bloggs, bei denen sich das Kommentieren richtig lohnt. Darüber hinaus gibt es diverse Verzeichnisse wie <a href="http://www.no-nofollow.de/" title="No-Nofollow.de Blogverzeichnis" target="_blank">no-nofollow.de</a>, in die nur Blogs eingetragen sind, bei denen <strong>die Kommentarlinks verfolgt</strong> werden. Die <a href="http://www.lorm.de/2008/01/04/3-moeglichkeiten-do-follow-blogs-zu-finden/" title="Tipps zum finden der NoNofollow-Blogs" target="_blank">Tipps zum Finden der NoNofollow-Blogs</a> hab ich mir übrigens bei Malte stibitzt, lieben Gruß von hier.</p>
<p>Für den perfekten Überblick ist eine <a href="http://www.goldarsch.com/downloads/firefox-browser-download/" title="Firefox download" target="_blank">Firefox</a>-Extension hilfreich, welche die bösen <strong>NoFollow-Links farblich hervorhebt</strong>. Mit <a href="http://www.quirk.biz/searchstatus/" title="SearchStatus zum NoFollow-Attribut hervorheben" target="_blank">SearchStatus</a> z. B. erkennt man auf den ersten Blick, wo sich das unerwünschte Attribut versteckt hat.</p>
<p>Am Rande noch ein Hinweis: Linkjagd hin oder her, Kommentare sollte man nur abgeben, wenn man auch tatsächlich etwas zu sagen hat. Wer nur Kommentiert um den Backlink zu kassieren sollte wenigstens einen <strong>sinnvollen Text</strong> beitragen.<br />
Für die eigene Webseite gilt außerdem: Wenn man keine vernünftigen Inhalte anbietet, helfen einem auch die Backlinks nichts. <strong>Guter Content ist nun mal das wichtigste um einen hohen Bekanntheitsgrad zu erreichen!</strong></p>
<p>PS: Auch hier auf Goldarsch.com sind die Kommentarlinks übrigens <strong>frei vom bösen NoFollow-Attribut</strong>, das Kommentieren lohnt sich also.</p>
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		<title>Google AdWords mag mich nicht mehr</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 20:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr Besucher]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, ich gebe es zu: Ich gehöre zu den Webmastern, die für mehr Besucher bezahlen! Ich hatte bei Google AdWords 3 Anzeigen geschaltet, die mir zusätzliche Leser auf die Seite brachten. War auch weitgehend zufrieden damit.
Aber jetzt mag Google plötzlich nicht mehr mit mir Spielen. Die wollen mein Geld nicht mehr!  Alle meine Anzeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich gebe es zu: Ich gehöre zu den Webmastern, die für mehr Besucher bezahlen! Ich hatte bei Google AdWords 3 Anzeigen geschaltet, die mir zusätzliche Leser auf die Seite brachten. War auch weitgehend zufrieden damit.<br />
Aber jetzt mag Google plötzlich nicht mehr mit mir Spielen. Die wollen mein Geld nicht mehr!  <span id="more-36"></span>Alle meine Anzeigen wurden abgelehnt, mit der Begründung, dass ich eine unangemessene Sprache verwenden würde.</p>
<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2007/08/ablehnungsgrund.jpg" title="AdWords Ablehnungsgrund" alt="AdWords Ablehnungsgrund" align="right" /></p>
<p>Hmm, nun gut, das wird sich ja wohl ändern lassen. Ich kann auch vernünftig schreiben wenn ich mir mühe gebe! Ich las also aufmerksam meine Anzeigentexte, wieder und wieder. Ich zog sogar die heiligen AdWords-Richtlinien zu Hilfe, dort steht in Stein gemeißelt:</p>
<blockquote><p>Keine anstößigen oder unangemessenen Ausdrücke<br />
Ihre Anzeige darf keine Ausdrücke enthalten, die Nutzern anstößig oder unangemessen erscheinen könnten.</p></blockquote>
<p>Ich versuchte, wie ein absoluter Spießer zu lesen, damit mir auch wirklich jede noch so kleine Anzüglichkeit auffällt. Aber ich fand einfach nichts! Kein Schimpfwort, keine Formulierungen unter der Gürtellinie, kein gar nichts. Sollte Google womöglich einen Fehler gemacht haben? Wurden meine Anzeigen zu Unrecht deaktiviert? Wird man sich mit einem hübschen Strauß Blumen bei mir entschuldigen und ein fettes gratis Guthaben auf meinem Konto verbuchen? Leider weit gefehlt.<br />
Ein Blick in mein Mailpostfach verschaffte mir Klarheit:</p>
<blockquote><p>Anzeigeninhalt: Unsere AdWords-Werberichtlinien gestatten zurzeit die Schaltung von Anzeigen mit dem Text www.goldarsch.com  nicht. Entfernen Sie den unangemessenen Text bitte aus Ihrer Anzeige. Eine Veröffentlichung Ihrer Anzeige bei Google ist erst nach einer entsprechenden Anpassung möglich.</p></blockquote>
<p>LOL, es ist also die URL. Der Text www.goldarsch.com ist unangemessen und soll geändert werden. Aber Jungs, was ist denn an einem Goldarsch unangemessen? Und viel wichtiger: Wie zum Teufel soll ich das denn ändern?!<br />
In den bereits erwähnten heiligen Geboten steht, dass ich nur die URL angeben darf, auf die die Anzeige auch zielt. Ich dürfte zwar eine Unterseite angeben und auf die Hauptseite Linken, aber „www.goldarsch.com/google-mag-mich-nicht-mehr“ wird das Problem wohl kaum Lösen.<br />
Ich darf auch keine völlig andere URL angeben, „www.butterblume.de“ scheidet also auch aus, obwohl dieser Text womöglich als Angemessen durchgehen könnte.<br />
Des Weiteren muss die URL funktionstüchtig sein, „www.goldar***.com“ ist also ebenfalls unzulässig.<br />
Letzte Idee: Ich gebe einfach die IP an! Denkste, die Adresse muss eine Endung aufweisen. Feld frei lassen? Auch verboten…</p>
<p>Hier zum Vergleich noch mal des Kaisers Worte:</p>
<blockquote><p>Um keine irreführenden Informationen an die Nutzer auszugeben, muss die Anzeige-URL eindeutige Hinweise auf die Website oder Zielseite geben, auf die sie verwiesen werden, wenn sie auf eine Anzeige klicken. Die Anzeige-URL muss:<br />
* Den Inhaber der Ziel-URL angeben, sie muss jedoch nicht genau der eigentlichen Ziel-URL der Zielseite entsprechen.<br />
* Wie eine gültige Adresse einer Website erscheinen. Sie muss eine entsprechende Erweiterung, wie &#8220;.com&#8221;, &#8220;.net&#8221;, und &#8220;.de&#8221; enthalten, &#8220;www&#8221; und &#8220;http://&#8221; sind jedoch nicht erforderlich.<br />
* Eine Website repräsentieren. Die Anzeige-URL darf darüber hinaus keine E-Mail-Adresse sein. So ist beispielsweise &#8220;blumen@blumen.com&#8221; nicht zulässig.</p></blockquote>
<p>Tja, ich komme also zu dem Schluss, das Google nicht mehr mein Freund sein mag. Denn egal wie ich es drehe und wende, ich darf dort keine Anzeigen mehr schalten. Einzige Möglichkeit wäre, meine komplette Domain offiziell zu ändern und auf eine weniger anzügliche umzuziehen. Vielleicht goldpopo.com? Goldwodasgeschäftrauskommt.com? Goldallerwertester.com oder goldhinterteil.com? Aber das kann’s ja wohl nich sein!</p>
<p><strong>Schade Mr. AdWords, es war schön mit dir!</strong></p>
<p>Wenn jemand eine Idee hat, wie ich mich wieder mit Google vertragen kann, her damit!<br />
PS: Ein Glück das Google bei der Websuche nicht so piselig ist!<br />
PS2: Eigentlich hätte ich diesen Beitrag wohl bei &#8220;unmoralisches&#8221; ablegen müssen&#8230; <img src='http://www.goldarsch.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Erste Vorstellung: Google AdSense</title>
		<link>http://www.goldarsch.com/partnerprogramme/universell/google-adsense-erfahrungen/</link>
		<comments>http://www.goldarsch.com/partnerprogramme/universell/google-adsense-erfahrungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 19:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google AdSense ist (mal salopp formuliert) eine besondere Art von Partnerprogramm. Das Grundprinzip ist Typisch: Du erhältst Geld wenn ein Besucher deiner Website auf eine Anzeige / einen Textlink klickt. Das besondere: Du als Websitebetreiber musst die Anzeigen die du zeigen willst nicht selbst auswählen sondern Google zeigt automatisch etwas passendes. Das klappt weitgehend zuverlässig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2007/07/adsense.jpg" title="adsense" alt="adsense" align="right" />Google AdSense ist (mal salopp formuliert) eine besondere Art von Partnerprogramm. Das Grundprinzip ist Typisch: Du erhältst Geld wenn ein Besucher deiner Website auf eine Anzeige / einen Textlink klickt. Das besondere: Du als Websitebetreiber musst die Anzeigen die du zeigen willst nicht selbst auswählen sondern Google zeigt automatisch etwas passendes. Das klappt weitgehend zuverlässig und läuft folgendermaßen ab: Google crawlt den Inhalt der Seite, auf dem du einen Adsense-Block eingefügt hast. Anhand der verwendeten Worte (auch in den META-Informationen) wird dann eine passende Anzeige aus dem Adwords-Bestand gewählt und eingeblendet. Da es einen riesengroßen Bestand an Anzeigen gibt kann im Idealfall bei jedem Aufruf deiner Seite eine andere Werbung eingeblendet werden (gut gegen die „Werbeblindheit“).<span id="more-21"></span><br />
Der Preis pro Klick den du erhältst ist unterschiedlich. Ich hatte schon Klicks für knapp einen Dollar, aber natürlich auch viele für ein paar Cent.<br />
Das schöne an dem AdSense-System ist, das es so flexibel ist. Die Werbung passt fast immer gut zu dem Inhalt der gerade angezeigten Seite, das erhöht die Klickraten im vergleich zu einem Statischen Werbesystem massiv und macht noch dazu die Einrichtung einfach.<br />
Man kann die Auswahl der Anzeigen auch beeinflussen, z. B. indem man eine bestimmte Kategorie auswählt (z. B. nur Kfz-Anzeigen).<br />
Das „Drumherum“ gefällt mir allerdings nicht so gut. Die Auszahlung erfolgt z. B. erst ab einem Umsatz von 50 $, und auch dann erst auf Anforderung, also nicht automatisch. Außerdem sind die AdSense Regeln sehr umfangreich und werden streng überwacht. Verstößt man gegen diese „Gesetze“ wird das Guthaben evtl. eingefroren. Betrugsversuche, Klickaufforderungen oder gar Eigenklicks sind also keine gute Idee.<br />
Ich werde in Zukunft sicher noch öfter über meine Erfahrungen mit AdSense berichten, das Programm ist einfach zu Umfangreich um es in einem Beitrag abzuhandeln. Meinen konkreten Umsatz darf ich leider nicht verraten, dies verstößt gegen die bereits erwähnt heiligen Gebote…<br />
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