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	<title>GOLDARSCH.COM &#187; Jugendschutz</title>
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	<description>Geld verdienen leicht gemacht - verdien dir einen goldenen Arsch</description>
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		<title>Anonyme Domains &#8211; Pornoseiten bleiben inkognito</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 20:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Anonym]]></category>
		<category><![CDATA[Domain]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikwebmaster]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Staat]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade als Betreiber von Webseiten mit erotischem Inhalt, möchte man oft nicht, dass jeder Surfer über eine Whois-Abfrage die eigene Identität aufdecken kann. Die Who-Is-Datenbank verrät nämlich jedem, der es wissen möchte, die persönlichen Daten eines Domaininhabers bzw. Erotikwebmasters. Mit einer Firefox-Erweiterung wie „Search Status“ bekommt der neugierige Besucher die Daten sogar ganz bequem per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade als Betreiber von Webseiten mit erotischem Inhalt, möchte man oft nicht, dass jeder Surfer über eine Whois-Abfrage die eigene Identität aufdecken kann. Die Who-Is-Datenbank verrät nämlich jedem, der es wissen möchte, die persönlichen Daten eines Domaininhabers bzw. Erotikwebmasters. Mit einer <a href="http://www.goldarsch.com/downloads/firefox-browser-download/" title="Firefox download" target="_blank">Firefox</a>-Erweiterung wie „Search Status“ bekommt der neugierige Besucher die Daten sogar ganz bequem per Mausklick.<br />
Das kann durchaus zu unangenehmen Situationen führen: „Hey Kollege, ich hab mir gestern deine Titten-Seite angeschaut“. Oder: „Deine Tipps zum Analsex fand ich sehr hilfreich“. <span id="more-100"></span></p>
<p>Betreiber von Politischen oder sonst wie kritischen Webseiten haben ebenfalls Interesse daran, anonym zu bleiben. Doch dieses Bedürfnis kann auch auf den Webmaster einer „ganz harmlosen“ Domain zutreffen. Denn: Mit den persönlichen Daten aus der Whois-Abfrage kann viel Schabernack getrieben werden. Sei es eine Spam-Flut an die angegebene E-Mail-Adresse, Internetbestellungen auf den eigenen Namen oder gar ein Stalker vor der Haustür.</p>
<p>Hier mal ein Beispiel, was die <a href="http://www.whois.de/" title="Whois-Abfrage von Sedo" target="_blank">Whois-DB</a> so alles ausplaudert:</p>
<blockquote><p>[Holder]<br />
Type: ORG<br />
Name: Google Inc.<br />
Address: 1600 Amphitheatre Parkway<br />
Pcode: 94043<br />
City: Mountain View<br />
Country: US<br />
Changed: 2006-09-05T17:05:45+02:00</p>
<p>[Admin-C]<br />
Type: PERSON<br />
Name: Lena Tangermann<br />
Organisation: Google Germany GmbH<br />
Address: ABC-Strasse 19<br />
Pcode: 20354<br />
City: Hamburg<br />
Country: DE<br />
Changed: 2006-09-05T17:05:46+02:00</p>
<p>[Tech-C]<br />
Type: PERSON<br />
Name: Google Inc.<br />
Address: Google Inc.<br />
Address: 1600 Amphitheatre Parkway<br />
Pcode: 94043<br />
City: Mountain View<br />
Country: US<br />
Phone: +1-6503300100<br />
Fax: +1-6506188571<br />
Email: zensiert@goldarsch.com<br />
Changed: 2005-05-19T18:02:06+02:00</p></blockquote>
<p>Zum Glück gibt es inzwischen eine Lösung dafür: Anonyme Domains!<br />
Zahlreiche (vor allem ausländische) Webhoster bieten eine so genannte „Whois Protection“. Das bedeutet, dass bei der Domainregistrierung Fake-Daten, oder die Daten des Webhosters angegeben werden. Für den neugierigen Surfer sieht das in der Whois-Abfrage dann folgendermaßen aus:</p>
<blockquote><p>Domain Name: goldarsch.com<br />
Registrar: GODADDY.COM, INC.<br />
Whois Server: whois.godaddy.com<br />
Referral URL: http://registrar.godaddy.com<br />
Name Server: NS09.DOMAINCONTROL.COM<br />
Name Server: NS10.DOMAINCONTROL.COM<br />
Status: clientRenewProhibited<br />
Status: clientTransferProhibited<br />
Status: clientUpdateProhibited<br />
Status: clientDeleteProhibited<br />
Updated Date: 25-jan-2008<br />
Creation Date: 24-jan-2007<br />
Expiration Date: 24-jan-2009</p></blockquote>
<p>Kein Name, keine Adresse, kein gar nichts. Die korrekten privaten Informationen hat nur der Webhoster, und der gibt sie nicht so ohne weiteres raus. Für mich eine sehr schöne Lösung.<br />
Ein bekannter Anbieter für solche anonymen Domains ist z. B. <a href="http://www.godaddy.com" title="Anonyme Domains von Godaddy" target="_blank">Godaddy.com</a>, ich persönlich bin dort sehr zufrieden.</p>
<p>Manch ein deutscher Erotikwebmaster nutzt diese scheinbar sichere Anonymität sogar zur Umgehung des gültigen Jugendschutzes oder sonstiger Gesetze.<br />
Aber Vorsicht: Der Webhoster gibt die persönlichen Daten natürlich in einigen Fällen raus. Spätestens wenn der Staatsanwalt vor der Tür steht ist es wohl vorbei mit der Whois-Protektion.<br />
Außerdem: Eine Anonyme Domainregistrierung entbindet natürlich nicht von der Impressums-Pflicht sofern anwendbar, zumindest wenn es sich um eine Webseite aus Deutschland handelt. Für .de Domains gibt es meines Wissen sowieso keine anonyme Möglichkeit, die Denic (Registrierungsbehörde für .de-Domains) ist da ziemlich zimperlich.</p>
<p>Wer auf Nummer sicher gehen möchte muss sich bei den .to-Domains umschauen. Diese Internetadressen gibt es wirklich absolut anonym. Sogar die Bezahlung erfolgt bei entsprechenden Anbietern z. B. per Moneybrockers oder Westernunion, so weiß selbst der Webhoster nicht, wer der Inhaber der fragwürdigen Domain ist. Besonders Filsharing-Seiten wie torrent.to nutzen diese völlige Anonymität für ihr Angebot. In solch einem Fall zeigt die Whois-Abfrage nur</p>
<blockquote><p>Fehler: z.Zt. kein Whois möglich!</p></blockquote>
<p>Auch der Staat hat dann kaum eine Möglichkeit, den Inhaber zu ermitteln.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit der Anonymität als Domaininhaber ist ein „Trustservice“. Man bezahlt also jemanden, um dessen Daten fürs Whois anzugeben. Auch diesen Service kann man inzwischen bei einigen Agenturen im Web käuflich erwerben, wobei das auch mit risiken verbunden ist. Was wenn der Strohmann plötzlich selbst Anspruch auf die Domain erhebt oder diese Verkauft? Es wird einem schwer fallen nachzuweisen, dass er kein Anrecht darauf hat.</p>
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		<title>Nacktbilder von jungen Mädchen?</title>
		<link>http://www.goldarsch.com/unmoralisch/nacktbilder-von-jungen-maedchen-die-volljaehrig-sind/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 19:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unmoralisches]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Privatamateure]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin immer wieder überrascht, wie jung manche Mädchen aussehen, die sich nackt im Internet zeigen. Die nachfolgenden Bilder sind von Teenies, die laut Fake-Check eindeutig 18 Jahre alt sind. Bei diesem Fake-Check werden die Daten des Personalausweises mit dem Gesicht des Girls abgeglichen, dies ist z. B. auch Privatamateure.com der Fall. Eine sehr sichere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/sehr_junges_maedchen11.jpg" title="Sehr junges Maedchen zeigt ihre Muschi 3" alt="Sehr junges Maedchen zeigt ihre Muschi 3" align="left" />Ich bin immer wieder überrascht, wie jung manche Mädchen aussehen, die sich nackt im Internet zeigen. Die nachfolgenden Bilder sind von Teenies, die laut Fake-Check eindeutig 18 Jahre alt sind. Bei diesem Fake-Check werden die Daten des Personalausweises mit dem Gesicht des Girls abgeglichen, dies ist z. B. auch <a href="http://www.privatamateure.com/show_amateur.php?amateur_nickname=dirty-Annina&amp;wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Dirty-Anina von Privatamateure.com" target="_blank">Privatamateure.com</a> der Fall. Eine sehr sichere Methode eigentlich, und das ist auch nötig! Denn Mädels die ihre Porno-Videos bei Privatamateur-Portalen hochladen, müssen nun mal Volljährig sein. Ficken dürfen sie meinetwegen auch schon mit 15. <span id="more-69"></span><br />
Wenn’s sein muss können sie sich auch bei ihren privaten Gangbang-Partys Filmen und die Clips im Freundeskreis verteilen, die jungen Dinger lassen sich ja eh nix verbieten. Aber im Web haben solche Privatpornos von Minderjährigen nun echt nix veloren, auch wenn’s sicher ein riesen Geschäft für die Betreiber wäre. Seriöse Plattformen zeigen nur Erotikmaterial von Frauen die alt genug sind, alles andere bringt einen schnell in Teufelsküche, bzw. dahin wo man seinen Arsch beim bücken gut beschützen muss.<br />
Zurück zum Thema: Warum sehen die Girls so jung aus? Werden die extra irgendwie auf Schulmädchen geschminkt? Wird jeden morgen in Milch gebadet? Oder in Sperma? Die neue Uschi-Glas-Creme? Oder bilde ich mir das ein und man sieht auf den ersten Blick das die sexy Mädchen Volljährig sind?<br />
Nichts desto trotz: Die sehen verdammt geil aus! <img src='http://www.goldarsch.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/sehr_junges_maedchen2.jpg" alt="Sehr junges Maedchen beim ficken" />     <img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/sehr_junges_maedchen6.jpg" alt="Sehr junges Maedchen mit Sperma im Mund" /></p>
<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/sehr_junges_maedchen3.jpg" alt="Sehr junges Maedchen mit Suessem Gesicht" />     <img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/sehr_junges_maedchen4.jpg" alt="Sehr junges Maedchen mit geilen Titten" /></p>
<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/sehr_junges_maedchen5.jpg" alt="Sehr junges Maedchen im Schulmaedchen-Style" />     <img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/sehr_junges_maedchen9.jpg" alt="Sehr junges Maedchen lutscht am Finger" /></p>
<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/sehr_junges_maedchen7.jpg" alt="Sehr junges Maedchen mit geilem Gesichtsausdruck" />     <img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/sehr_junges_maedchen8.jpg" alt="Sehr junges Maedchen mit geilem Gesichtsausdruck 2" /></p>
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		<title>Internet light: Arcor und Vodafone zensieren Erotikwebseiten</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 17:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unmoralisches]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine schlechte Nachricht für viele Erotikwebmaster: Der DSL bzw. UMTS-Netz Betreiber Arcor / Vodafone zensiert seit einigen Tagen Erotikwebseiten. Das bedeutet, dass Kunden dieses Konzerns z. B. Privatamateure.com, Youporn.com oder sex.com nicht mehr erreichen können. Schätzungsweise mehr als eine Millionen Deutsche Surfen über Arcor, das sich die Zensur also schnell auf die Umsätze der entsprechenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schlechte Nachricht für viele Erotikwebmaster: Der DSL bzw. UMTS-Netz Betreiber Arcor / Vodafone zensiert seit einigen Tagen Erotikwebseiten. Das bedeutet, dass Kunden dieses Konzerns z. B. <a href="http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Privatamateure.com" target="_blank">Privatamateure.com</a>, Youporn.com oder sex.com nicht mehr erreichen können. Schätzungsweise mehr als eine Millionen Deutsche Surfen über Arcor, das sich die Zensur also schnell auf die Umsätze der entsprechenden Websites auswirkt, sollte klar sein. Auch die Bewerber der Partnerprogramme schauen in die Röhre, denn Banner sind natürlich ebenfalls betroffen.<span id="more-44"></span></p>
<p>Wie sich die Sperre auswirkt darf ich zur Zeit am eigenen Leibe erfahren: Ich selbst bin (mangels DSL) Vodafone-Kunde und zahle ein Vermögen für meine UMTS-Flat. Versuche ich im Browser eine der geblockten Websites aufzurufen, passiert rein gar nichts, das Fenster bleibt leer, als wäre die Page offline. Wenn ich auf eine Seite Surfe, auf der Banner von betroffenen Websites eingefügt sind, werden diese nicht mitgeladen.</p>
<p>Ich halte dieses Vorgehen für eine bodenlose Frechheit! Das das Internet kein rechtsfreier Raum ist, ist mir wohl bewusst. Aber darf ich als mündiger Bürger denn nicht selbst entscheiden, welche Seiten ich mir ansehe und welche nicht?! Mal ganz davon abgesehen, dass ich als Kunde erwarte, Zugang zum GANZEN Internet zu bekommen und nicht nur zu einem von meinem Provider für gut befundenen Bereich. Läge ein Gerichtsbeschluss oder Ähnliches vor, würde die Sache ja wieder anders aussehen, aber es kann doch nicht angehen das ein Provider nach eigenem Ermessen entscheidet, was ich sehen darf. Internet-light mit eingebauter Zensurbrille wie in China oder wohin soll das führen?</p>
<p>Spekulation: Es scheint nahe liegend, dass der Konzern gezielt bestimmte Erotikanbieter benachteiligen will. Denn ALLE Pornosites können eh nie gesperrt werden, der Aufwand dafür wäre schier undenkbar. Ich kann mir also weiterhin übelste Hardcore-fickschlampe-machts-mit-Hund.com-Sites anschauen, aber was Arcor nicht mag, bekomme ich nicht zu Gesicht.<br />
Erschwerend kommt noch hinzu, das Arcor selbst Erotikangebote betreibt oder zumindest beteiligt ist. Welch Überraschung, dass diese Sites natürlich nicht geblockt sind. Also nix von wegen Bibel und Moral. Will da etwa jemand seine Mitbewerber ausschalten?</p>
<p>Es gibt <a href="http://netztaucher.twoday.net/stories/4245520/" title="Gerüchteküche beim Netztaucher" target="_blank">Gerüchte</a>, dass die Sperrungen etwas mit den Aktivitäten von Juguard e.v. (einem Interessenverband der Deutschen Pornoverleih-Industier) zu tun haben. Genaueres ist mir leider nicht bekannt.</p>
<p>Was tun?<br />
Nun ja, zunächst natürlich mal beim Netzprovider beschweren! Leider wissen die armen Mädels im Callcenter meist gar nicht was los ist… Nicht abwimmeln lassen!<br />
Die Webmaster der betroffenen Websites sind natürlich selbst daran interessiert, das Problem schnellstmöglich zu lösen. Auf Anfrage bei PA: „Wir arbeiten dran“. Ob rechtlich oder technisch ist mir nicht bekannt. Durch einen Wechsel des Namensservers bzw. der IP könnte die Sperre wohl umgangen werden.<br />
Als User kann man sich mit Proxyservern behelfen. Man Surft die gesperrte Page also nicht direkt an sondern über einen zwischengeschalteten Proxy, so merkt Arcor nicht, welche Seite man besucht. Bekannte kostenlose Tools sind z. B. JAP oder Tor. Für „mal eben schnell“ tut’s auch eine (werbefinanzierte) Browserlösung wie z. B. <a href="http://anonymouse.org/" title="Anonymouse.org" target="_blank">anonymouse.org</a>. Bei Anonymouse sieht die URL für den Netzbetreiber dann so aus: <a href="http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Privatamateure.com über Anonymouse.org" target="_blank">http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://privatamateure.com</a> Damit greift die Sperre nicht mehr.</p>
<p>Ansonsten: Ordentlich Wind machen! Der Druck der Öffentlichkeit bewirkt manchmal Wunder.  Es ist ein Unding wenn der Netzbetreiber eigenmächtig Zensur ausübt und Domains sperrt! Wehret den Anfängen!</p>
<p>Eine offizielle Stellungnahme seitens Arcor gibt es bisher nicht. Bin sehr gespannt wie die sich rausreden bzw. wie die Sache ausgeht. Oder wird goldarsch.com jetzt auch geblockt weil ich hier böse böse Sachen schreibe?</p>
<p>EDIT: Inzwischen gibt es einen <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/95758" title="Heise Artikel zu Arcor zensiert Erotikwebsites" target="_blank">Heise-Artikel</a> dazu. Anscheinend steckt wohl eine Abmahnung eines deutschen Erotikanbieters dahinter.</p>
<p>EDIT2: <a href="http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Privatamateure.com" target="_blank">Privatamateure.com</a> ist jetzt wieder erreichbar. Die Sperre wurde offenbar umgangen. Gute Arbeit! <img src='http://www.goldarsch.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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