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	<title>GOLDARSCH.COM &#187; Mehr Besucher</title>
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	<description>Geld verdienen leicht gemacht - verdien dir einen goldenen Arsch</description>
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		<title>Folgen Sie mir unauffällig &#8211; DoFollow Backlinks</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 19:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Webmaster ist man immer auf der Suche nach Möglichkeiten, mehr Besucher auf seine Internetseite zu bekommen. Denn Besucher bringen Umsatz, und das Bloggen macht eigentlich auch erst so richtig Spaß, wenn man viele Leser hat.
Suchmaschinen wie Google sind natürlich ein optimaler Traffiklieferant, doch gerade in der Anfangszeit liegt man dort meist noch auf weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/nofollow.jpg" title="nofollow ist boese!" alt="nofollow ist boese!" align="left" />Als Webmaster ist man immer auf der Suche nach Möglichkeiten, <strong>mehr Besucher</strong> auf seine Internetseite zu bekommen. Denn Besucher bringen Umsatz, und das Bloggen macht eigentlich auch erst so richtig Spaß, wenn man viele Leser hat.<br />
Suchmaschinen wie Google sind natürlich ein optimaler Traffiklieferant, doch gerade in der Anfangszeit liegt man dort meist noch auf weit abgeschlagenen Plätzen. Man sollte also ein paar Überlegungen anstellen, wie man seine <strong>Website bekannter machen</strong> kann. <span id="more-83"></span><br />
Es gibt unzählige Wege, Werbung für die eigene Internetpräsenz zu machen und so mehr Besucher zu bekommen. Ein wichtiger Faktor sind <strong>Backlinks</strong>, also Hyperlinks von anderen (möglichst bekannten) Webseiten auf die eigene. Erstens sorgen solche Backlinks direkt für <strong>neue Besucher</strong> (durch Anklicken), zweitens steigt durch viele Backlinks auf Dauer die Position in den Suchmaschinen. Eine Seite mit vielen eingehenden Links hält Google für Relevanter und zeigt das Ergebnis <strong>weiter oben in der Trefferliste</strong>, dann kommen die neuen Besucher von ganz allein.<br />
Doch woher kriegt man die Backlinks? Ein guter, einfacher und noch dazu kostenloser Weg sind <strong>Kommentare in Bloggs</strong>. Schließlich lesen eh viele Webmaster täglich in der Bloggosphäre und informieren sich über interessante Themen. Gefällt einem ein Beitrag oder hat man Ergänzungen, so kann man ruhig mal einen Kommentar hinterlassen und so einen kostenlosen Backlink kassieren. Kommunikation hilft! Der Blogautor freut sich über die Reaktion und alle haben was davon. <img src='http://www.goldarsch.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Sache hat allerdings einen Harken: Fast alle Webloggs heften das so genannte <strong>NoFollow-Attribut</strong> an die Links in der Kommentaren. Grundsätzlich nicht weiter schlimm, denn durch das Anklicken der Links kommt man trotzdem an neue Besucher. Dennoch ist ein <strong>Follow-Backlink</strong> deutlich erstrebenswerter, den die NoFollow’s werden von Google und Co. nicht gewertet. Ein NoFollow-Backlink hat also keinerlei Auswirkungen auf den Pagerank oder die Positionierung der eigenen Seite in den Suchmaschinen, was ursprünglich zur vermeidung von Spam gedacht war.<br />
Zum Glück gibt es einige Blogger, die inzwischen erkannt haben dass es ungerecht ist sämtliche Links mit einem NoFollow zu versehen. Mit verschiedenen Wordpress-Plugins kann man diesen Umstand korrigieren, so dass die Links in den Kommentaren wieder <strong>Suchmaschinenrelevant</strong> werden.<br />
Bei diesen <strong>DoFollow-Bloggs </strong>lohnt sich das Kommentieren also besonders! Zu erkennen sind sie oft an kleinen Grafiken wie diesen hier:</p>
<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/no-nofollow.gif" alt="no-nofollow.gif" />  no-nofollow.gif oder nonofollow<br />
<img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/no-nofollow-button-3.gif" alt="no-nofollow-button-3.gif" />  no-nofollow-button-3.gif<br />
<img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/ifollow2.jpg" alt="Ifollow2.jpg" />  Ifollow2.jpg<br />
<img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/ucomment-ifollow.gif" alt="ucomment-ifollow.gif" />  ucomment-ifollow.gif</p>
<p>Wer speziell nach solchen Linkfreundlichen Bloggs suchen möchte, kann sich die Google-Bildersuche zu Rate ziehen. Dort einfach die gängigen Namen der oben gezeigten Grafiken eingeben (z. B. no-nofollow), schon hat man zahlreiche Bloggs, bei denen sich das Kommentieren richtig lohnt. Darüber hinaus gibt es diverse Verzeichnisse wie <a href="http://www.no-nofollow.de/" title="No-Nofollow.de Blogverzeichnis" target="_blank">no-nofollow.de</a>, in die nur Blogs eingetragen sind, bei denen <strong>die Kommentarlinks verfolgt</strong> werden. Die <a href="http://www.lorm.de/2008/01/04/3-moeglichkeiten-do-follow-blogs-zu-finden/" title="Tipps zum finden der NoNofollow-Blogs" target="_blank">Tipps zum Finden der NoNofollow-Blogs</a> hab ich mir übrigens bei Malte stibitzt, lieben Gruß von hier.</p>
<p>Für den perfekten Überblick ist eine <a href="http://www.goldarsch.com/downloads/firefox-browser-download/" title="Firefox download" target="_blank">Firefox</a>-Extension hilfreich, welche die bösen <strong>NoFollow-Links farblich hervorhebt</strong>. Mit <a href="http://www.quirk.biz/searchstatus/" title="SearchStatus zum NoFollow-Attribut hervorheben" target="_blank">SearchStatus</a> z. B. erkennt man auf den ersten Blick, wo sich das unerwünschte Attribut versteckt hat.</p>
<p>Am Rande noch ein Hinweis: Linkjagd hin oder her, Kommentare sollte man nur abgeben, wenn man auch tatsächlich etwas zu sagen hat. Wer nur Kommentiert um den Backlink zu kassieren sollte wenigstens einen <strong>sinnvollen Text</strong> beitragen.<br />
Für die eigene Webseite gilt außerdem: Wenn man keine vernünftigen Inhalte anbietet, helfen einem auch die Backlinks nichts. <strong>Guter Content ist nun mal das wichtigste um einen hohen Bekanntheitsgrad zu erreichen!</strong></p>
<p>PS: Auch hier auf Goldarsch.com sind die Kommentarlinks übrigens <strong>frei vom bösen NoFollow-Attribut</strong>, das Kommentieren lohnt sich also.</p>
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		<title>Google AdWords mag mich nicht mehr</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 20:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Domain]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, ich gebe es zu: Ich gehöre zu den Webmastern, die für mehr Besucher bezahlen! Ich hatte bei Google AdWords 3 Anzeigen geschaltet, die mir zusätzliche Leser auf die Seite brachten. War auch weitgehend zufrieden damit.
Aber jetzt mag Google plötzlich nicht mehr mit mir Spielen. Die wollen mein Geld nicht mehr!  Alle meine Anzeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich gebe es zu: Ich gehöre zu den Webmastern, die für mehr Besucher bezahlen! Ich hatte bei Google AdWords 3 Anzeigen geschaltet, die mir zusätzliche Leser auf die Seite brachten. War auch weitgehend zufrieden damit.<br />
Aber jetzt mag Google plötzlich nicht mehr mit mir Spielen. Die wollen mein Geld nicht mehr!  <span id="more-36"></span>Alle meine Anzeigen wurden abgelehnt, mit der Begründung, dass ich eine unangemessene Sprache verwenden würde.</p>
<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2007/08/ablehnungsgrund.jpg" title="AdWords Ablehnungsgrund" alt="AdWords Ablehnungsgrund" align="right" /></p>
<p>Hmm, nun gut, das wird sich ja wohl ändern lassen. Ich kann auch vernünftig schreiben wenn ich mir mühe gebe! Ich las also aufmerksam meine Anzeigentexte, wieder und wieder. Ich zog sogar die heiligen AdWords-Richtlinien zu Hilfe, dort steht in Stein gemeißelt:</p>
<blockquote><p>Keine anstößigen oder unangemessenen Ausdrücke<br />
Ihre Anzeige darf keine Ausdrücke enthalten, die Nutzern anstößig oder unangemessen erscheinen könnten.</p></blockquote>
<p>Ich versuchte, wie ein absoluter Spießer zu lesen, damit mir auch wirklich jede noch so kleine Anzüglichkeit auffällt. Aber ich fand einfach nichts! Kein Schimpfwort, keine Formulierungen unter der Gürtellinie, kein gar nichts. Sollte Google womöglich einen Fehler gemacht haben? Wurden meine Anzeigen zu Unrecht deaktiviert? Wird man sich mit einem hübschen Strauß Blumen bei mir entschuldigen und ein fettes gratis Guthaben auf meinem Konto verbuchen? Leider weit gefehlt.<br />
Ein Blick in mein Mailpostfach verschaffte mir Klarheit:</p>
<blockquote><p>Anzeigeninhalt: Unsere AdWords-Werberichtlinien gestatten zurzeit die Schaltung von Anzeigen mit dem Text www.goldarsch.com  nicht. Entfernen Sie den unangemessenen Text bitte aus Ihrer Anzeige. Eine Veröffentlichung Ihrer Anzeige bei Google ist erst nach einer entsprechenden Anpassung möglich.</p></blockquote>
<p>LOL, es ist also die URL. Der Text www.goldarsch.com ist unangemessen und soll geändert werden. Aber Jungs, was ist denn an einem Goldarsch unangemessen? Und viel wichtiger: Wie zum Teufel soll ich das denn ändern?!<br />
In den bereits erwähnten heiligen Geboten steht, dass ich nur die URL angeben darf, auf die die Anzeige auch zielt. Ich dürfte zwar eine Unterseite angeben und auf die Hauptseite Linken, aber „www.goldarsch.com/google-mag-mich-nicht-mehr“ wird das Problem wohl kaum Lösen.<br />
Ich darf auch keine völlig andere URL angeben, „www.butterblume.de“ scheidet also auch aus, obwohl dieser Text womöglich als Angemessen durchgehen könnte.<br />
Des Weiteren muss die URL funktionstüchtig sein, „www.goldar***.com“ ist also ebenfalls unzulässig.<br />
Letzte Idee: Ich gebe einfach die IP an! Denkste, die Adresse muss eine Endung aufweisen. Feld frei lassen? Auch verboten…</p>
<p>Hier zum Vergleich noch mal des Kaisers Worte:</p>
<blockquote><p>Um keine irreführenden Informationen an die Nutzer auszugeben, muss die Anzeige-URL eindeutige Hinweise auf die Website oder Zielseite geben, auf die sie verwiesen werden, wenn sie auf eine Anzeige klicken. Die Anzeige-URL muss:<br />
* Den Inhaber der Ziel-URL angeben, sie muss jedoch nicht genau der eigentlichen Ziel-URL der Zielseite entsprechen.<br />
* Wie eine gültige Adresse einer Website erscheinen. Sie muss eine entsprechende Erweiterung, wie &#8220;.com&#8221;, &#8220;.net&#8221;, und &#8220;.de&#8221; enthalten, &#8220;www&#8221; und &#8220;http://&#8221; sind jedoch nicht erforderlich.<br />
* Eine Website repräsentieren. Die Anzeige-URL darf darüber hinaus keine E-Mail-Adresse sein. So ist beispielsweise &#8220;blumen@blumen.com&#8221; nicht zulässig.</p></blockquote>
<p>Tja, ich komme also zu dem Schluss, das Google nicht mehr mein Freund sein mag. Denn egal wie ich es drehe und wende, ich darf dort keine Anzeigen mehr schalten. Einzige Möglichkeit wäre, meine komplette Domain offiziell zu ändern und auf eine weniger anzügliche umzuziehen. Vielleicht goldpopo.com? Goldwodasgeschäftrauskommt.com? Goldallerwertester.com oder goldhinterteil.com? Aber das kann’s ja wohl nich sein!</p>
<p><strong>Schade Mr. AdWords, es war schön mit dir!</strong></p>
<p>Wenn jemand eine Idee hat, wie ich mich wieder mit Google vertragen kann, her damit!<br />
PS: Ein Glück das Google bei der Websuche nicht so piselig ist!<br />
PS2: Eigentlich hätte ich diesen Beitrag wohl bei &#8220;unmoralisches&#8221; ablegen müssen&#8230; <img src='http://www.goldarsch.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Web 2.0 Stress – hier gibt’s endlich Ruhe!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 22:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal führt selbst die bescheuertste Idee zum Erfolg. Das dachte sich wohl auch Jan Tißler, der sich den Web 2.0 Ruheraum ausgedacht hat. Der Grundgedanke: Im Web 2.0 sind alle immer im „Mitmach-Stress“, Fotos Hochladen, Beiträge schreiben, Freundesnetzwerke Pflegen und was es da sonst noch so alles gibt. Überall Bloggt und Flikrt es, da ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2007/08/alleinr.jpg" title="alleinr.jpg" alt="alleinr.jpg" align="left" />Manchmal führt selbst die bescheuertste Idee zum Erfolg. Das dachte sich wohl auch Jan Tißler, der sich den <a href="http://www.alleinr.de/" title="alleinr" target="_blank">Web 2.0 Ruheraum</a> ausgedacht hat. Der Grundgedanke: Im Web 2.0 sind alle immer im „Mitmach-Stress“, Fotos Hochladen, Beiträge schreiben, Freundesnetzwerke Pflegen und was es da sonst noch so alles gibt. Überall Bloggt und Flikrt es, da ist diese Ruhe-Seite das perfekte Gegenstück. Keine Funktion, keinen Sinn, gar nichts. Entspannung pur! <span id="more-29"></span><br />
Was bringts? Nun ja, <a href="http://upload-magazin.de/wp-trackback.php?p=277" title="Jan Tißler's Upload-Magazin" target="_blank">Jan</a> hat nun tausende Backlinks (z. B. von hier) und damit viel Traffic für das eigene Projekt, aus dem er dann gutes Geld machen kann. Und das quasi ganz ohne Aufwand. Feine Sache das, Gratulation! Ideen muss man haben.</p>
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