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	<title>GOLDARSCH.COM &#187; moralisch bedenklich</title>
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	<description>Geld verdienen leicht gemacht - verdien dir einen goldenen Arsch</description>
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		<title>Betreiberwechsel: Neuer Besitzer bei Privatamateure.com</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 20:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brandaktuelle Neuigkeit: Die wohl erfolgreichste deutschsprachige Privatamateur-Plattform wechselt den Besitzer. Wie soeben bekannt wurde, ist Privatamateure.com ab sofort in den Händen eines neuen Betreibers. Laut Newsletter handelt es sich dabei um einen „internationalen Profi“, nähere Angaben werden aber nicht gemacht.
Der neue Betreiber wird, so der Newsletter, die Plattform in den nächsten Wochen und Monaten weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Privatamateure.com" href="http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" target="_blank"><img style="margin: 5px;" title="Privatamateure.com" src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2007/10/pa2.jpg" alt="Privatamateure.com" width="361" height="74" align="left" /></a>Brandaktuelle Neuigkeit: Die wohl erfolgreichste deutschsprachige Privatamateur-Plattform wechselt den Besitzer. Wie soeben bekannt wurde, ist <a title="Privatamateure.com" href="http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" target="_blank">Privatamateure.com</a> ab sofort in den Händen eines neuen Betreibers. Laut Newsletter handelt es sich dabei um einen „internationalen Profi“, nähere Angaben werden aber nicht gemacht.<span id="more-56"></span></p>
<p>Der neue Betreiber wird, so der Newsletter, die Plattform in den nächsten Wochen und Monaten weiter ausbauen und auch auf internationale Kundschaft ausrichten.<br />
In letzter Zeit waren die Neuerungen bei PA nur sehr spärlich, von daher könnte ein frischer Wind der Seite durchaus gut tun. Dennoch kommt der Betreiberwechsel (Verkauf?) sehr überraschend und weckt natürlich die Angst vor negativen Veränderungen. Noch dazu wo der Zeitpunkt genau auf den Monatswechsel fällt, Webmaster und Amateure bangen nun also um ihre Auszahlung.<br />
Ich persönlich sehe die Sache auch eher Kritisch, denn mit den bisherigen Betreibern war ich immer sehr zufrieden. Pünktliche Überweisungen, super Support und allgemein ein faires Programm. Leider nicht selbstverständlich bei Erotikwebseiten und Partnerprogrammen dieser Kategorie! Nimm dir ein Beispiel daran, lieber neuer Betreiber! Es wäre sehr schade, wenn das Portal nun nicht mehr in so guten Händen ist.<br />
In der Mail wird versichert, dass die aktuellen Auszahlungen zur Zeit von der Bank bearbeitet werden, hoffen wir das es tatsächlich so ist.</p>
<p>Bei solch einem überraschenden Wechsel bleibt natürlich die Frage: Warum??? Darüber kann bisher nur spekuliert werden. Die Seite war und ist ja nun wirklich sehr erfolgreich, hat ein gutes Grundkonzept und sogar eine menge Stammkundschaft. Auch der Ruf der Plattform ist durchweg gut. Hat das Team womöglich genug verdient? Neue Projekte? Oder gar rechtliche Schwierigkeiten?</p>
<p>Wer mehr weiß oder eine eigene Theorie hat, darf gern ein Kommentar hinterlassen.</p>
<p>Tschüss Frank und Edin, Mario und Anne! Ich hoffe es geht euch gut, war wirklich schön mit euch! Auf eine erfolgreiche Zukunft.</p>
<p>UPDATE: Die aktuelle Abrechnung trägt bereits einen neuen Absender, und zwar &#8220;Sagent Group, Inc.&#8221; aus Belize City. EU-Überweisen werden nun wohl von der Firma &#8220;<a title="Website von Chexx Inc." href="http://www.chexxinc.com" target="_blank">Chexx</a> Inc.&#8221; aus Irland getätigt, diese wiederum ist irgendwie verstrickt mit &#8220;PacNet Services Ltd.&#8221;. Bleibt abzuwarten ob die Zahlung so pünktlich und zuverlässig wie bisher eintrifft&#8230;</p>
<p>UPDATE2: Gerüchten Zufolge wurde <a title="Privatamateure" href="http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" target="_blank">Privatamateure.com</a> für einen fast 8-Stelligen Betrag verkauft. Wenn man sich die Besucherzahlen ansieht, scheint das durchaus im Bereich des Möglichen zu sein. Im letzen Jahr soll das Portal rund 40 Millionen Euro umgesetzt haben. Herzlichen Glückwunsch! Angeblich soll PA nun in kürze mit <a title="AllesAmateure.com" href="http://in.allesamateure.com/track/W3IBAAsB/" target="_blank">AllesAmateure.com</a> verschmelzen, genaues ist mir bisher leider nicht bekannt.</p>
<p>UPDATE3: Die Abrechnungen mit den September-Umsätzen sind leider nach wie vor noch nicht ausgezahlt. Zumindest bei mir ist bisher nichts eingegangen (Stand 06.11.07). Andere Webmaster sollen schon Überweisungen erhalten haben, möglicherweise ist der neue Abrechnungs-Partner einfach etwas langsamer. Habe soeben bei Spencer und Mario von PA angefragt was da los ist und warte nun auf Antwort.</p>
<p>UPDATE4: Nathan von PA hat mir geantwortet. Er schreibt das die Überweisungen in &#8220;nicht EU-Länder&#8221; dieses mal leider etwas länger dauern&#8230;</p>
<p>UPDATE5: So, das Geld ist heute (09.11.07) endlich eingegangen. Hoffentlich bleiben solche Verzögerungen wirklich die Ausnahme. Auf weiterhin gute Geschäfte, liebes PA-Team.</p>
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		<title>Internet light: Arcor und Vodafone zensieren Erotikwebseiten</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 17:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine schlechte Nachricht für viele Erotikwebmaster: Der DSL bzw. UMTS-Netz Betreiber Arcor / Vodafone zensiert seit einigen Tagen Erotikwebseiten. Das bedeutet, dass Kunden dieses Konzerns z. B. Privatamateure.com, Youporn.com oder sex.com nicht mehr erreichen können. Schätzungsweise mehr als eine Millionen Deutsche Surfen über Arcor, das sich die Zensur also schnell auf die Umsätze der entsprechenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schlechte Nachricht für viele Erotikwebmaster: Der DSL bzw. UMTS-Netz Betreiber Arcor / Vodafone zensiert seit einigen Tagen Erotikwebseiten. Das bedeutet, dass Kunden dieses Konzerns z. B. <a href="http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Privatamateure.com" target="_blank">Privatamateure.com</a>, Youporn.com oder sex.com nicht mehr erreichen können. Schätzungsweise mehr als eine Millionen Deutsche Surfen über Arcor, das sich die Zensur also schnell auf die Umsätze der entsprechenden Websites auswirkt, sollte klar sein. Auch die Bewerber der Partnerprogramme schauen in die Röhre, denn Banner sind natürlich ebenfalls betroffen.<span id="more-44"></span></p>
<p>Wie sich die Sperre auswirkt darf ich zur Zeit am eigenen Leibe erfahren: Ich selbst bin (mangels DSL) Vodafone-Kunde und zahle ein Vermögen für meine UMTS-Flat. Versuche ich im Browser eine der geblockten Websites aufzurufen, passiert rein gar nichts, das Fenster bleibt leer, als wäre die Page offline. Wenn ich auf eine Seite Surfe, auf der Banner von betroffenen Websites eingefügt sind, werden diese nicht mitgeladen.</p>
<p>Ich halte dieses Vorgehen für eine bodenlose Frechheit! Das das Internet kein rechtsfreier Raum ist, ist mir wohl bewusst. Aber darf ich als mündiger Bürger denn nicht selbst entscheiden, welche Seiten ich mir ansehe und welche nicht?! Mal ganz davon abgesehen, dass ich als Kunde erwarte, Zugang zum GANZEN Internet zu bekommen und nicht nur zu einem von meinem Provider für gut befundenen Bereich. Läge ein Gerichtsbeschluss oder Ähnliches vor, würde die Sache ja wieder anders aussehen, aber es kann doch nicht angehen das ein Provider nach eigenem Ermessen entscheidet, was ich sehen darf. Internet-light mit eingebauter Zensurbrille wie in China oder wohin soll das führen?</p>
<p>Spekulation: Es scheint nahe liegend, dass der Konzern gezielt bestimmte Erotikanbieter benachteiligen will. Denn ALLE Pornosites können eh nie gesperrt werden, der Aufwand dafür wäre schier undenkbar. Ich kann mir also weiterhin übelste Hardcore-fickschlampe-machts-mit-Hund.com-Sites anschauen, aber was Arcor nicht mag, bekomme ich nicht zu Gesicht.<br />
Erschwerend kommt noch hinzu, das Arcor selbst Erotikangebote betreibt oder zumindest beteiligt ist. Welch Überraschung, dass diese Sites natürlich nicht geblockt sind. Also nix von wegen Bibel und Moral. Will da etwa jemand seine Mitbewerber ausschalten?</p>
<p>Es gibt <a href="http://netztaucher.twoday.net/stories/4245520/" title="Gerüchteküche beim Netztaucher" target="_blank">Gerüchte</a>, dass die Sperrungen etwas mit den Aktivitäten von Juguard e.v. (einem Interessenverband der Deutschen Pornoverleih-Industier) zu tun haben. Genaueres ist mir leider nicht bekannt.</p>
<p>Was tun?<br />
Nun ja, zunächst natürlich mal beim Netzprovider beschweren! Leider wissen die armen Mädels im Callcenter meist gar nicht was los ist… Nicht abwimmeln lassen!<br />
Die Webmaster der betroffenen Websites sind natürlich selbst daran interessiert, das Problem schnellstmöglich zu lösen. Auf Anfrage bei PA: „Wir arbeiten dran“. Ob rechtlich oder technisch ist mir nicht bekannt. Durch einen Wechsel des Namensservers bzw. der IP könnte die Sperre wohl umgangen werden.<br />
Als User kann man sich mit Proxyservern behelfen. Man Surft die gesperrte Page also nicht direkt an sondern über einen zwischengeschalteten Proxy, so merkt Arcor nicht, welche Seite man besucht. Bekannte kostenlose Tools sind z. B. JAP oder Tor. Für „mal eben schnell“ tut’s auch eine (werbefinanzierte) Browserlösung wie z. B. <a href="http://anonymouse.org/" title="Anonymouse.org" target="_blank">anonymouse.org</a>. Bei Anonymouse sieht die URL für den Netzbetreiber dann so aus: <a href="http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Privatamateure.com über Anonymouse.org" target="_blank">http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://privatamateure.com</a> Damit greift die Sperre nicht mehr.</p>
<p>Ansonsten: Ordentlich Wind machen! Der Druck der Öffentlichkeit bewirkt manchmal Wunder.  Es ist ein Unding wenn der Netzbetreiber eigenmächtig Zensur ausübt und Domains sperrt! Wehret den Anfängen!</p>
<p>Eine offizielle Stellungnahme seitens Arcor gibt es bisher nicht. Bin sehr gespannt wie die sich rausreden bzw. wie die Sache ausgeht. Oder wird goldarsch.com jetzt auch geblockt weil ich hier böse böse Sachen schreibe?</p>
<p>EDIT: Inzwischen gibt es einen <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/95758" title="Heise Artikel zu Arcor zensiert Erotikwebsites" target="_blank">Heise-Artikel</a> dazu. Anscheinend steckt wohl eine Abmahnung eines deutschen Erotikanbieters dahinter.</p>
<p>EDIT2: <a href="http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Privatamateure.com" target="_blank">Privatamateure.com</a> ist jetzt wieder erreichbar. Die Sperre wurde offenbar umgangen. Gute Arbeit! <img src='http://www.goldarsch.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Privatamateur-Girl verdient über 3.000 EUR im Monat</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 20:52:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viel Geld für wenig Arbeit, das findet man am ehesten noch in der Erotikbrache. Wie ich hier ja schon berichtet habe, gibt es Girls die sich mit privaten Sexvideos einen wahrhaft goldenen Arsch verdienen. Doch wie viel gibt’s da tatsächlich zu holen?
Eins von den Mädchen bei den Privatamateuren, ist zufällig eine Freundin von mir. Also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Geld für wenig Arbeit, das findet man am ehesten noch in der Erotikbrache. Wie ich <a href="http://www.goldarsch.com/unmoralisch/fick-dich-reich-sexy-girls-kassieren-fur-privatvideos/" title="Beitrag: Fick dich Reich!" target="_blank">hier</a> ja schon berichtet habe, gibt es Girls die sich mit privaten Sexvideos einen wahrhaft goldenen Arsch verdienen. Doch wie viel gibt’s da tatsächlich zu holen?<br />
Eins von den Mädchen bei den <a href="http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Privatamateure" target="_blank">Privatamateuren</a>, ist zufällig eine Freundin von mir. Also gehen wir doch mal ins <span style="text-decoration: line-through">schmutzige</span> Detail:<span id="more-38"></span></p>
<p>Sie ist jetzt schon seit über einem Jahr dabei. Anfangs war es eher eine fixe Idee: „Guck mal, auf dieser Website kriegt man Geld für Privatvideos, lass uns doch mal eins Hochladen.“ Zuerst versuchten wir es mit ein paar Nacktbildern. Die kamen zwar gut an, der Umsatz hielt sich aber in Grenzen. Ein Video musste her: Die kleine (damals gerade 18) legte sich also auf den Fußboden, zog sich aus, fingerte ein bisschen an ihrer Muschi, und schon war der erste Clip im Kasten.<br />
Kaum war das Video freigeschaltet, folgten auch schon die ersten Downloads. Gespannt konnten wir in der Statistik verfolgen, wie der Verdienst stieg. Im ersten Monat drehte sie noch 2 weitere Videos, und schon hatte sie einen Umsatzanteil von über 600,- EUR. Man beachte: Dies ist der UmsatzANTEIL, also der Betrag, der tatsächlich ausgezahlt wurde.<br />
Im nächsten Monat drehten wir dann „fortgeschrittene“ Videos. Wir überlegten uns z. B. ein Rollenspiel mit einer richtigen Handlung. Dabei ließen wir auch Userwünsche einfließen, die uns per Nachricht erreicht hatten. Am Ende des Videos gab es einen Cumshot, also das ganze Sperma ins Gesicht, natürlich in Nahaufnahme.</p>
<p>Und siehe da: Der August 2006 brachte sie in die Liste der <a href="http://www.privatamateure.com/top_amateur.php?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Topamateure" target="_blank">Topamateure</a> und unterm Strich 3.714,- EUR verdienst. Na wenn das kein nettes Taschengeld ist! Das sind im Schnitt über 100 EUR am Tag, für insgesamt vielleicht 4 Stunden „Arbeit“. Von Arbeit kann man ja nicht mal wirklich reden, denn das Drehen der versauten Filmchen machte ihr ja Spaß. Und dazu freute sie sich noch wahnsinnig über die vielen positiven Bewertungen ihrer Clips.</p>
<p>Screenshot der Statistik:<br />
<img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2007/08/pa-verdienst2.jpg" alt="PA Verdienst Aug 2006" /></p>
<p>Der Preis des Erfolges ist eben der Einblick ins Privatleben. Viele sabbernde Kerle kennen nun ihr Gesicht (und jede andere Körperstelle) und geilen sich an ihr auf. Denen irgendwann über den Weg zu laufen ist sicher nicht sehr angenehm.<br />
Aber zurück zum Geld: Pünktlich am Ende des Folgemonats kam die Auszahlung, von einem Schweizer Konto. Fast 4.000 EUR nur fürs Ficken mit dem eigenen Partner.<br />
Mal ganz nebenbei: Die knapp 4k waren ja nur 25% des Umsatzes, und das auf nur ein einziges der vielen Girls bezogen. Man mag sich gar nicht ausrechnen, wie viel Kohle die Betreiber der Website also insgesamt erwirtschaften. Ein gut gehendes Portal dieser Art ist quasi die Lizenz zum Gelddrucken.</p>
<p><iframe width=520 height=140 border=0 frameborder=0 src="http://www.privatamateure.com/dyn_banner.php?cols=4&#038;rows=1&#038;bgcolor=&#038;linkcolor=CC0000&#038;wmid=837&#038;target=_blank&#038;linkto=profile&#038;program=revshare&#038;pic_size=120&#038;sc=1&#038;campaign=3611" scrolling=no></iframe></p>
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		<title>Fick dich Reich! Sexy Girls kassieren für Privatvideos</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Aug 2007 23:17:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das sich mit privaten Sexvideos im Internet Geld machen lässt, weiß inzwischen fast jeder. Doch wie einfach man (Frau) damit wirklich viel Geld verdienen kann ist echt verblüffend.
Fangen wir von vorne an: Die ganz große Kohle streichen natürlich die Betreiber der bekannten Websites ein. Doch ohne gutes, authentisches Videomaterial verdienen auch die nicht viel. Also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.privatamateure.com/show_amateur.php?amateur_nickname=Ferkelchen1980&amp;wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Videosammlung von Ferkelchen1980" target="_blank"><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2007/08/ferkelchen1980.jpg" title="Ferkelchen1980" alt="Ferkelchen1980" align="left" /></a>Das sich mit <a href="http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="private Sexvideos" target="_blank">privaten Sexvideos</a> im Internet Geld machen lässt, weiß inzwischen fast jeder. Doch wie einfach man (Frau) damit wirklich viel Geld verdienen kann ist echt verblüffend.<br />
Fangen wir von vorne an: Die ganz große Kohle streichen natürlich die Betreiber der bekannten Websites ein. Doch ohne gutes, authentisches Videomaterial verdienen auch die nicht viel. Also heißt es erstmal möglichst junge, hübsche Mädels auftreiben, die sich für Geld nackig machen und sich dem gierigen Webpublikum zeigen. Für ein paar Taler machen das nur wenige, schließlich riskieren die Mädchen mit solch einer Aktion ihren Ruf auf Lebenszeit. Wer in einem kleinen Dorf wohnt wird evtl. schon bald komisch angeguckt, sofern auf den Videos das Gesicht zu sehen ist (obwohl das Einige sicher auch reizt).<br />
Um die jungen exhibitionistischen Ladys zu überzeugen, gibt’s eine fette Umsatzbeteiligung. 25% des Umsatzes klingen vielleicht nicht viel, es kommt aber tatsächlich einiges zusammen.<span id="more-30"></span></p>
<p>Der Betreiber der Website will mit der ganzen „schmutzigen Arbeit“ natürlich möglichst wenig zu tun haben, daher sieht das Grundprinzip so aus: Die Darstellerin dreht bei sich Zuhause (oder auch Outdoor oder im Fahrstuhl oder was weiß ich) mit der eigenen Cam ein kleines Filmchen. Idealer Weise beim Sex mit ihrem Freund oder sonst irgendeinem Kerl der gerade zu gegen ist, möglichst auch mal was ungewöhnliches. Das ganze muss nicht super professionell sein, im Gegenteil, ein „natürlicher Touch“ macht diese Privatvideos erst so richtig interessant. Gut sind Einblicke ins persönliche Sexleben, z. B. ein zärtlicher Blowjob oder auch eine Nahaufnahme bei der Selbstbefriedigung. Dann meldet sie sich bei dem <a href="http://www.privatamateure.com/top_amateur.php?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Die beliebteste Privatporno-Seite" target="_blank">Pornoportal</a> ihrer Wahl an, verifiziert ihr Alter und Ihre Identität mit Perso und Fake-Check, und lädt das fertige Video hoch. Nun noch eine Beschreibung verfassen, Vorschaubild erstellen und auf die Freischaltung des Clips warten. Der Betreiber sorgt für den technischen Ablauf und den entsprechenden Besucherverkehr auf seiner Website und bringt das Material so an den Mann.</p>
<p>Jeder User, der das Video sehen bzw. downloaden will, zahlt einen festgelegten Betrag per Lastschrift oder Kreditkarte. Die Websites sind Fair gestaltet, Anmeldung ist kostenlos, keine Abos oder sonst irgendwelche Tricks.<br />
Die Besucher der Website können über ein<img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2007/08/nachricht.jpg" title="Nachrichten schreiben" alt="Nachrichten schreiben" align="right" /> Nachrichtensystem auch Kontakt zu den privaten Amateur-Darstellerinnen aufnehmen. So wird das ganze noch persönlicher und realer. Das ist ja gerade der Reitz an dem Prinzip: Es sind &#8220;echte&#8221; Frauen von nebenan, keine abgehobenen Pornostars. Wen einem also ein Mädchen gefällt, kann man ihr eine Mail schicken, reale Treffen sind nicht ausgeschlossen. Einige erhöhen ihr &#8220;Taschengeld&#8221; durch solche Dates noch zusätzlich, andere stehen einfach drauf.</p>
<p>Das Mädchen kann nun anhand einer Statistik genau verfolgen, wie oft ihr Video gekauft wird. Um die Abrechnung und sonstige Details braucht sie sich keine Gedanken machen, diese Dinge erledigt der Betreiber des Portals. Am ende des Folgemonats wird der Umsatzanteil (die besagten 25%) per Überweisung ausgezahlt, zuverlässig und korrekt.<br />
Geld verdienen lässt sich übrigens nicht nur mit Privatvideos, Nacktfotos sind natürlich ebenfalls möglich. Und auch wenn ich hier immer nur von jungen sexy Girls schreibe: Andere vorlieben sind auch gefragt! Omas bzw. reife Frauen, Natursekt, Strapse, Lesben, Analsex&#8230; um nur ein paar &#8220;harmlose&#8221; Geschmäcker zu nennen.</p>
<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2007/08/geprueft.jpg" title="Amateure 2x geprüft" alt="Amateure 2x geprüft" align="left" />Wenn einer der männlichen Leser jetzt auf die Idee kommt, seine Freundin heimlich zu filmen und die Clips dann zu verticken: Vergiss es ganz schnell wieder! Das Geld rechtfertigt nicht einem Mädchen sowas an zu tun! Wenn dann muss sie es schon aus freien Stücken machen und auch wissen, was das für Folgen haben kann. Überreden sollte ebenfalls Tabu sein.<br />
Das Fake-Check Bild, welches von den Betreibern verlangt wird, verhindert solche Frechheiten zum Glück weitgehend. Man kann also davon ausgehen, das die Girls die Videos tatsächlich selber online stellen. Und erstaunlicher (erfreulicher) Weise tun das viele von ihnen nicht nur des Geldes wegen!</p>
<p>Wie hoch der Verdienst tatsächlich ist und was am besten ankommt, erfährst du <a href="http://www.goldarsch.com/unmoralisch/privatamateur-girl-verdient-uber-3000-eur-im-monat/">im nächsten Beitrag</a>.</p>
<p>Wer sich für das Thema interessiert sollte sich einfach mal bei <a href="http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Privatamateure.com" target="_blank">Privatamateure.com</a> umschauen, wie gesagt, die Anmeldung ist kostenlos und unverbindlich. Eigene Meinung dazu? Fragen? Dann schreib mir ein Kommentar!</p>
<p><iframe width=520 height=140 border=0 frameborder=0 src="http://www.privatamateure.com/dyn_banner.php?cols=4&#038;rows=1&#038;bgcolor=&#038;linkcolor=CC0000&#038;wmid=837&#038;target=_blank&#038;linkto=profile&#038;program=revshare&#038;pic_size=120&#038;sc=1&#038;campaign=3611" scrolling=no></iframe></p>
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		<title>Geld verdienen mit Trick-Wetten</title>
		<link>http://www.goldarsch.com/geld-verdienen-ohne-internet/geld-verdienen-mit-trick-wetten/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 10:55:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sicher, diese Methode gehört wohl nicht gerade zu den moralisch unbedenklichen wegen, Geld zu verdienen. Trotzdem sollten auch solche Möglichkeiten mal erwähnt werden.
Es geht nicht um reelles Glücksspiel, sondern um Trickwetten, mit denen sich so mancher „übers Ohr hauen“ lässt. Die Wetten werden z. B. ineinander verschachtelt, so das man immer etwas verliert, aber dadurch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher, diese Methode gehört wohl nicht gerade zu den moralisch unbedenklichen wegen, Geld zu verdienen. Trotzdem sollten auch solche Möglichkeiten mal erwähnt werden.<br />
Es geht nicht um reelles Glücksspiel, sondern um Trickwetten, mit denen sich so mancher „übers Ohr hauen“ lässt. Die Wetten werden z. B. ineinander verschachtelt, so das man immer etwas verliert, aber dadurch einen höheren Gewinn einfährt. Das ganze sollte dann noch so formuliert sein, das der Gegner ein todsicheres Geschäft wittert.<span id="more-13"></span></p>
<blockquote><p> Ich wette, das ich 100 Euro gegen 50 Euro tausche. Du gibst mir 50 Euro und ich gebe dir dafür 100 Euro. Ein schlechtes Geschäft für mich? Egal, ich mache es trotzdem! Glaubst du nicht? Ich wette um 10 Euro, das ich es tue! Handschlag, Wette besiegelt.</p></blockquote>
<p>Ergebnis: Du gibst mir 50 Euro, ich dir aber keine 100. Somit habe ich die Wette verloren und muss dir 10 Euro geben, dies war schließlich mein Wetteinsatz. Wettschulden sind Ehrenschulden, also begleiche ich sie sofort und habe 40 Euro Gewinn gemacht. Unfair? So war die Wette nun mal ausgemacht.</p>
<blockquote><p> Ich wette, das dein Chef mir seine Gehaltsabrechnung zeigt. Dein Chef würde niemals seine Gehaltsabrechnung offen legen? Nun gut, dann wette mit mir um 10.000 Euro, das er es doch tut! Handschlag, Wette besiegelt.<br />
Vorher bin ich mit deinem Chef bereits folgende Wette eingegangen: Ich habe behauptet, ich wüsste auf den Cent genau wie viel er verdient. Da er aber niemals jemandem seine Gehaltsabrechnung gezeigt hatte, war er sich sicher, das ich es nicht wissen könne. Wetteinsatz: 5000 Euro.</p></blockquote>
<p>Ergebnis: Ich gehe (in deiner Begleitung) zum besagten Chef und nenne einen beliebigen Betrag als sein Einkommen. Da sein tatsächliches Einkommen natürlich ein anderes ist, verlangt er die 5.000 Euro von mir. Doch vorher muss er natürlich beweisen, das ich falsch liege. Wenn er das Geld haben will, bleibt ihm nichts anderes übrig als mir seine Gehaltsabrechnung zu präsentieren. Dein Chef bekommt also seine 5.000 Euro von mir, da ich diese Wette verloren habe. Die Wette mit dir habe ich jedoch gewonnen, somit schuldest du mir 10.000 Euro.</p>
<p>Ob man tatsächlich auf diese Weise Geld verdienen will, bleibt jedem selbst überlassen. Freunde macht mal sich damit sicherlich nicht…</p>
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