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	<title>GOLDARSCH.COM &#187; Rechtliches</title>
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		<title>Wohin mit dem Geld? Schweizer Konto für jeden!</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 20:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Internet lässt sich über Partnerprogramme gutes Geld verdienen, soviel ist klar. Doch wohin mit dem schönen Verdienst? In der Regel muss ein Girokonto angegeben werden, auf das der Umsatz erstmal ausgezahlt wird, bevor der fleißige Webmaster alles versaufen kann. Kein Problem, ein Girokonto hat wohl heutzutage jeder. Doch ob man tatsächlich sein reguläres Konto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2008/01/schweizer_konto.jpg" title="Schweizer Konto für Jedermann" alt="Schweizer Konto für Jedermann" align="right" />Im Internet lässt sich über Partnerprogramme gutes Geld verdienen, soviel ist klar. Doch wohin mit dem schönen Verdienst? In der Regel muss ein Girokonto angegeben werden, auf das der Umsatz erstmal ausgezahlt wird, bevor der fleißige Webmaster alles versaufen kann. Kein Problem, ein Girokonto hat wohl heutzutage jeder. Doch ob man tatsächlich sein reguläres Konto für seine Internetgeschäfte nutzen sollte, ist eine andere Frage&#8230;<br />
Wir erinnern uns: Bankgeheimnis? Da war doch was? Richtig, da hat sich einiges geändert. Ein &#8220;Bankgeheimnis&#8221; das diesen Namen auch verdient hätte, gibt es in der EU nämlich nicht mehr. <span id="more-81"></span><br />
Verschiedene Behörden, darunter natürlich auch das Finanzamt, haben quasi direkten Zugriff auf alle Kontodaten. Dafür sind nicht mal irgendwelche komplizierten Anträge nötig, der Finanzbeamte ist an seinem Schreibtisch sozusagen nur ein paar Mausklicks entfernt von der Einsicht in Kontostände und Kontobewegungen eines beliebigen EU-Bürgers. Ob das Klaus Meyer aus Köln ist oder Ali Bin-Laden aus Italien, spielt dabei erstmal keine Rolle. So unbürokratisch und einfach kann’s im sonst so komplizierten Deutschland zugehen…<br />
„Na und?“ wird manch einer jetzt sagen? Oder „Ich habe nichts zu verbergen“. Nun ja, also ich habe schon etwas zu verbergen. Nämlich mein Privatleben! Und mein Girokonto gibt viel über mein Privatleben preis, gerade wenn es um Internetgeschäfte geht. Vielleicht mache ich mein Geld ja mit einer Internetseite über Haarige Muschis? Oder ich verdiene mir etwas dazu, indem ich Videos, die mich beim Arschficken zeigen, auf einer <a href="http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Privatamateurvideos" target="_blank">Privatamateur-Plattform</a> verkaufe? Muss mein Nachbar, der zufällig beim Finanzamt ist, das unbedingt wissen? Ich finde nicht! Durch die Buchungen auf meinem Konto wäre es ein leichtes alles Mögliche über mich, meine Vorlieben, meine Hobbys und Geschäfte zu erfahren. Ich bin zwar leicht Exhibitionistisch veranlagt, aber das geht mir nun doch etwas zu weit.<br />
Noch größer ist das Problem für diejenigen, die etwas „mehr oder weniger Illegales“ treiben. Zum Beispiel die ganzen Amateure, die im Netz Geld mit ihren privaten <a href="http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Private Sexvideos" target="_blank">Sexvideos</a> verdienen. Soweit zwar eine Privatangelegenheit, bis hierhin aber noch völlig legal. Nur wird der Umsatz auch versteuert? Genau genommen handelt es sich bei dem Video-Verkauf nämlich um Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit. Und da hält der Staat erstmal die Hand auf und will einen ordentlichen Anteil für die Steuerkasse abhaben. Eine hübsche junge Frau hält also ihren Arsch in die Kamera um sich ein Taschengeld zu verdienen und der Staat kassiert mit. So läuft das nun mal in Deutschland&#8230; Wer diese Einnahmen also nicht auf der Steuererklärung angibt, macht sich strafbar. So jemand hat sicher ein großes Interesse daran, dass niemand die Buchungen auf seinem Girokonto einsehen kann.<br />
Was tun? Natürlich will ich hier niemandem Tipps zur Steuerhinterziehung geben, aber wer sein Konto aus privaten Gründen gern unter Verschluss hält, der sollte sich vielleicht mal außerhalb von Deutschland umsehen.<br />
Wie gesagt, das neue Bankgeheimnis (welches seinen Namen nicht verdient), gilt grenzübergreifend für die ganze EU. Ein Konto in Österreich nützt also herzlich wenig. Interessanter wird’s da schon in Kuba oder der Schweiz. Die Schweiz ist ja seit jeher bekannt für ihr umfangreiches Bankgeheimnis. Anonyme Nummernkonten gehören zwar der Vergangenheit an, doch auch heute ist es für eine deutsche Behörde nicht ganz so einfach, Infos über ein Schweizer Konto einzuholen. Zumindest ein konkreter Verdacht ist nötig, und eine menge Papierkram fällt außerdem an.<br />
Mit einem Konto in der Schweiz kann man sein Privatleben also weitgehend schützen. Nur wie kommt man an ein Schweizer Konto? Das ist zum Glück kein allzu großes Problem mehr. Verschiedene Internetagenturen, die Schweizer Konten „verkaufen“, wollen einem zwar immer wieder weismachen, man bräuchte Kontakte oder gar einen Wohnsitz in der Schweiz, in Wirklichkeit kann aber heutzutage jeder deutsche Problemlos ein Konto im Internet beantragen. Dies ist zum Beispiel möglich bei der Schweizer Postbank, namens <a href="http://www.postfinance.ch/" title="Postfinance.ch" target="_blank">Postfinance</a>. Die Bank schickt ein paar Unterlagen, welche man zusammen mit einer beglaubigten Kopie seines Personalausweises zurücksendet. Die beglaubigte Kopie kriegt man für ca. 10€ beim örtlichen Notar, in der Regel werden auch keine unangenehmen Fragen gestellt. Schon nach wenigen Tagen bekommt man dann die EC-Karte und einen E-Finance Onlinezugang zu seinem Konto, fertig.<br />
Die Gebühren für ein „Gelbes Konto“ bei der Postfinance sind ähnlich wie in Deutschland. Mit ein paar Euro Monatlich plus Buchungsabhängiger Gebühren ist man dabei. Der Einfachheit halber kann man sein Konto auf Wunsch sogar in Euro führen, das Umrechnen in Schweizer Franken entfällt also. Sprachbarieren braucht man in der Schweiz bekanntlich ebenfalls nicht zu befürchten.<br />
Überweisungen kann man mittels Onlinebanking tätigen, das Abheben von Geld ist an jedem Maestro-Geldautomaten möglich. Zu beachten ist allerdings das Tageslimit: Mehr als 400 Euro am Tag spuckt der Automat in Deutschland nicht aus. Für kleine bis mittlere Geschäfte sollte das ja ausreichend sein.<br />
Seine Amateur- oder Webmasterumsätze lässt man sich dann direkt in die Schweiz auszahlen und ist weitgehend auf der sicheren Seite. Natürlich muss man seine steuerpflichtigen Einkünfte trotzdem beim Finanzamt angeben, denn sonst würde man ja Steuern hinterziehen und das tut man nicht. <img src='http://www.goldarsch.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Die Blitzer AG &#8211; 10% von jedem Bußgeld</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 21:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offline]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[Umsatzbeteiligung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer verdient am einfachsten besonders viel Geld? Der Staat natürlich! Wenn die Kasse leer ist, wird einfach eine neue Steuer erfunden. Die stetig wachsende „Kundschaft“ nimmt einfach alles hin und macht brav das Portmonee auf. Bleibt ihr ja auch nix anderes übrig. Wer sich weigert wird eben eingesperrt oder enteignet. Umtauschrecht? Fehlanzeige! Leistungsgarantie? Gestrichen! Na [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.goldarsch.com/wp-content/uploads/2007/12/blitzer1.jpg" title="Blitzer" alt="Blitzer" align="right" />Wer verdient am einfachsten besonders viel Geld? Der Staat natürlich! Wenn die Kasse leer ist, wird einfach eine neue Steuer erfunden. Die stetig wachsende „Kundschaft“ nimmt einfach alles hin und macht brav das Portmonee auf. Bleibt ihr ja auch nix anderes übrig. Wer sich weigert wird eben eingesperrt oder enteignet. Umtauschrecht? Fehlanzeige! Leistungsgarantie? Gestrichen! Na wenn das nicht das perfekte Geschäft ist!? Eine quasi unerschöpfliche Einnahmequelle!<span id="more-60"></span><br />
Ich will auch so was! Nur um einen eigenen Staat zu gründen (Goldarschland) fehlt mir zur Zeit das nötige Kleingeld. Und an einer geeigneten Fläche mangelt es mir ebenfalls. Hinter dem Haus hätte ich etwa 200qm, fürchte das ist etwas knapp bemessen.<br />
Es muss einen anderen Weg geben, wie ich an diesem sagenhaften Verdienst teilhaben kann. Daher mein Vorschlag: Ich bin dafür, das sich die Bürger (besonders ich) an einzelnen Einnahmequellen des Landes beteiligen können. Jetzt komme mir bitte keiner mit diesen langweiligen Bundesschatzbriefen, die machen keinen Spaß und lohnen sich nicht.<br />
Wir kennen das doch schon aus der freien Wirtschaft, wie wär’s mit einer art Aktiengesellschaft? Ich will gezielt beeinflussen können, wo ich einsteige, daher sollten diese AG’s nach Bereichen gegliedert sein. Bei einer Blitzer-AG zum Beispiel würde ich sofort mitmachen. Bin mir sicher, dass so eine Blitzkasten-Aktie gute Dividenden bringt. Würde mich auch mit Sachspenden oder Arbeitseinsatz beteiligen: Ich stelle ein paar eigenfinanzierte Starrenkästen auf (gibt’s die bei eBay?), dafür bekomme ich 10 Prozent der Verwarnungsgelder und Strafen. Der Staat spart sich die Arbeit und den Einkauf der Blitzkästen, und das für bescheidene 10 Prozent. Die Bußgeldbescheide kann ich ebenfalls selbst erstellen, außerdem biete ich Mahnbescheide und wenn nötig Inkasso. Gutes Angebot finde ich, sind Sie interessiert Frau Merkel? Sollte ich nichts Gegenteiliges von Ihnen hören werde ich mich gleich morgen mit meiner Digitalkammara auf die Lauer legen, bis die ersten Blitzkästen geliefert sind. Ich freue mich auf eine für beide Seiten angenehme Geschäftsbeziehung.</p>
<p>Notiz für mich: Goldarschsteuer erfinden!</p>
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		<title>Internet light: Arcor und Vodafone zensieren Erotikwebseiten</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 17:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GOLDARSCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unmoralisches]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine schlechte Nachricht für viele Erotikwebmaster: Der DSL bzw. UMTS-Netz Betreiber Arcor / Vodafone zensiert seit einigen Tagen Erotikwebseiten. Das bedeutet, dass Kunden dieses Konzerns z. B. Privatamateure.com, Youporn.com oder sex.com nicht mehr erreichen können. Schätzungsweise mehr als eine Millionen Deutsche Surfen über Arcor, das sich die Zensur also schnell auf die Umsätze der entsprechenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schlechte Nachricht für viele Erotikwebmaster: Der DSL bzw. UMTS-Netz Betreiber Arcor / Vodafone zensiert seit einigen Tagen Erotikwebseiten. Das bedeutet, dass Kunden dieses Konzerns z. B. <a href="http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Privatamateure.com" target="_blank">Privatamateure.com</a>, Youporn.com oder sex.com nicht mehr erreichen können. Schätzungsweise mehr als eine Millionen Deutsche Surfen über Arcor, das sich die Zensur also schnell auf die Umsätze der entsprechenden Websites auswirkt, sollte klar sein. Auch die Bewerber der Partnerprogramme schauen in die Röhre, denn Banner sind natürlich ebenfalls betroffen.<span id="more-44"></span></p>
<p>Wie sich die Sperre auswirkt darf ich zur Zeit am eigenen Leibe erfahren: Ich selbst bin (mangels DSL) Vodafone-Kunde und zahle ein Vermögen für meine UMTS-Flat. Versuche ich im Browser eine der geblockten Websites aufzurufen, passiert rein gar nichts, das Fenster bleibt leer, als wäre die Page offline. Wenn ich auf eine Seite Surfe, auf der Banner von betroffenen Websites eingefügt sind, werden diese nicht mitgeladen.</p>
<p>Ich halte dieses Vorgehen für eine bodenlose Frechheit! Das das Internet kein rechtsfreier Raum ist, ist mir wohl bewusst. Aber darf ich als mündiger Bürger denn nicht selbst entscheiden, welche Seiten ich mir ansehe und welche nicht?! Mal ganz davon abgesehen, dass ich als Kunde erwarte, Zugang zum GANZEN Internet zu bekommen und nicht nur zu einem von meinem Provider für gut befundenen Bereich. Läge ein Gerichtsbeschluss oder Ähnliches vor, würde die Sache ja wieder anders aussehen, aber es kann doch nicht angehen das ein Provider nach eigenem Ermessen entscheidet, was ich sehen darf. Internet-light mit eingebauter Zensurbrille wie in China oder wohin soll das führen?</p>
<p>Spekulation: Es scheint nahe liegend, dass der Konzern gezielt bestimmte Erotikanbieter benachteiligen will. Denn ALLE Pornosites können eh nie gesperrt werden, der Aufwand dafür wäre schier undenkbar. Ich kann mir also weiterhin übelste Hardcore-fickschlampe-machts-mit-Hund.com-Sites anschauen, aber was Arcor nicht mag, bekomme ich nicht zu Gesicht.<br />
Erschwerend kommt noch hinzu, das Arcor selbst Erotikangebote betreibt oder zumindest beteiligt ist. Welch Überraschung, dass diese Sites natürlich nicht geblockt sind. Also nix von wegen Bibel und Moral. Will da etwa jemand seine Mitbewerber ausschalten?</p>
<p>Es gibt <a href="http://netztaucher.twoday.net/stories/4245520/" title="Gerüchteküche beim Netztaucher" target="_blank">Gerüchte</a>, dass die Sperrungen etwas mit den Aktivitäten von Juguard e.v. (einem Interessenverband der Deutschen Pornoverleih-Industier) zu tun haben. Genaueres ist mir leider nicht bekannt.</p>
<p>Was tun?<br />
Nun ja, zunächst natürlich mal beim Netzprovider beschweren! Leider wissen die armen Mädels im Callcenter meist gar nicht was los ist… Nicht abwimmeln lassen!<br />
Die Webmaster der betroffenen Websites sind natürlich selbst daran interessiert, das Problem schnellstmöglich zu lösen. Auf Anfrage bei PA: „Wir arbeiten dran“. Ob rechtlich oder technisch ist mir nicht bekannt. Durch einen Wechsel des Namensservers bzw. der IP könnte die Sperre wohl umgangen werden.<br />
Als User kann man sich mit Proxyservern behelfen. Man Surft die gesperrte Page also nicht direkt an sondern über einen zwischengeschalteten Proxy, so merkt Arcor nicht, welche Seite man besucht. Bekannte kostenlose Tools sind z. B. JAP oder Tor. Für „mal eben schnell“ tut’s auch eine (werbefinanzierte) Browserlösung wie z. B. <a href="http://anonymouse.org/" title="Anonymouse.org" target="_blank">anonymouse.org</a>. Bei Anonymouse sieht die URL für den Netzbetreiber dann so aus: <a href="http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Privatamateure.com über Anonymouse.org" target="_blank">http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://privatamateure.com</a> Damit greift die Sperre nicht mehr.</p>
<p>Ansonsten: Ordentlich Wind machen! Der Druck der Öffentlichkeit bewirkt manchmal Wunder.  Es ist ein Unding wenn der Netzbetreiber eigenmächtig Zensur ausübt und Domains sperrt! Wehret den Anfängen!</p>
<p>Eine offizielle Stellungnahme seitens Arcor gibt es bisher nicht. Bin sehr gespannt wie die sich rausreden bzw. wie die Sache ausgeht. Oder wird goldarsch.com jetzt auch geblockt weil ich hier böse böse Sachen schreibe?</p>
<p>EDIT: Inzwischen gibt es einen <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/95758" title="Heise Artikel zu Arcor zensiert Erotikwebsites" target="_blank">Heise-Artikel</a> dazu. Anscheinend steckt wohl eine Abmahnung eines deutschen Erotikanbieters dahinter.</p>
<p>EDIT2: <a href="http://www.privatamateure.com/?wmid=837&amp;program=revshare&amp;campaign=3611&amp;sc=1" title="Privatamateure.com" target="_blank">Privatamateure.com</a> ist jetzt wieder erreichbar. Die Sperre wurde offenbar umgangen. Gute Arbeit! <img src='http://www.goldarsch.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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